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101

Sonntag, 1. August 2010, 00:05

Das deute auf ein Syntax Fehler in deiner /etc/make.conf hin...
Ich vermute da fehlt irgendwo ein abschließendes "
Überprüfe sie bitte noch mal genau...
Wenn du wirklich nichts findest dann poste sie hier bitte noch mal.


Ich hoffe Du meinst das hier ?(

Quellcode

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# Please consult /usr/share/portage/config/make.config.example for a more
# detailed example.
CFLAGS="march=native -02 -pipe"
CXXFLAGS="${CFLAGS}"
# WARNING: Changing your GHOST is not something that should be lightly.
CHOST="x86_64-pc-linux-gnu"

USE="mmx sse sse2"
MAKEOPTS="-j5"

GENTOO_MIRRORS="ftp://gd.tuwien.ac.at/opsys/linux/gentoo/ "
SYNC="rsync://rsync.europe.gentoo.org/gentoo-portage" 

USE="X a52 acpi alsa avahi bash-completion cairo dbus
     de_tvtoday device-mapper dv dvd dvdnav dvdr dvdread encode exif fat
     ffmpeg firefox gecko gif glitz gnome gphoto2 gstreamer gtk gtkhtml hal
     hddtemp ieee1394 java jfs joystick jpeg keyring lame libnotify lm_sensors
     logrotate mad mono mp3 mpeg  mtp network nsplugin nvidia ogg opengl
     png quicktime sdl ssh svg truetype v4l vcd wifi x264 xine xml xv xvid
     xvmc -cups -ipv6 -isdnlog"

102

Sonntag, 1. August 2010, 00:14

Ich hab Ihn, so denke ich gefunden 8) .

Ich makiere Ihn rot aber im Zitat, Im Quellcode geht es nicht.

Zitat

USE="X a52 acpi alsa avahi bash-completion cairo dbus
de_tvtoday device-mapper dv dvd dvdnav dvdr dvdread encode exif fat
ffmpeg firefox gecko gif glitz gnome gphoto2 gstreamer gtk gtkhtml hal
hddtemp ieee1394 java jfs joystick jpeg keyring lame libnotify lm_sensors
logrotate mad mono mp3 mpeg mtp network nsplugin nvidia ogg opengl
png quicktime sdl ssh svg truetype v4l vcd wifi x264 xine xml xv xvid
xvmc -cups -ipv6 -isdnlog"[/code]


Hab " den hier richtig gepostet aber im nano vergessen, sorry.

103

Sonntag, 1. August 2010, 00:14

Ja die meinte ich, aber ich kann da aktuel keinen fehler drin finden.... hmm..

Wie weit bist du jetzt im Handbuch, wo stehst du da grad?
Hast du anderweitig schon emerge genutzt? , wenn ja, klappte das fehlerfrei?

/edit:
Ah.. Ok, dann hat sich das mit deinem letzten Beitrag erledigt.
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104

Sonntag, 1. August 2010, 00:16

Zitat

von josef.95:
Hast du anderweitig schon emerge genutzt? , wenn ja, klappte das fehlerfrei?


Quellcode

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(chroot) livecd / # emerge --info


Funzt jetzt, sorry josef.95, war mein Fehler, wollte Dich nicht verwirren.
Verzeih mir, pls !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pseudonym« (1. August 2010, 00:32)


105

Sonntag, 1. August 2010, 00:21

Wie weit bist du jetzt im Handbuch, wo stehst du da grad?


Hier bin ich erst :( .

Zitat

Als Beispiel nun die USE-Einstellung für ein KDE-basiertes System mit Überstützung für DVD, ALSA und CD-Brenner.

Befehlsauflistung 2.6: /etc/make.conf öffnen

Quellcode

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# nano -w /etc/make.conf


Befehlsauflistung 2.7: USE-Einstellung

Quellcode

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USE="-gtk -gnome qt3 qt4 kde dvd alsa cdr"

Optional: Glibc-Locales

Sie werden vermutlich nur ein oder vielleicht zwei Locales in Ihrem System benötigen. Sie können Locales, die Sie benötigen werden, in /etc/locale.gen spezifizieren.

Befehlsauflistung 2.8: Öffnen von /etc/locale.gen

Quellcode

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# nano -w /etc/locale.gen

Die folgenden Locales sind ein Beispiel um Englisch (Vereinigte Staaten) und Deutsch (Deutschland) mit den passendenden Zeichensätzen (wie UTF-8 ) zu erhalten.

Befehlsauflistung 2.9: Spezifizieren Ihrer Locales

Quellcode

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en_US ISO-8859-1
en_US.UTF-8 UTF-8
de_DE ISO-8859-1
de_DE@euro ISO-8859-15


Der nächste Schritt ist locale-gen auszuführen. Es erstellt alle Locales, die Sie in der /etc/locale.gen Datei spezifiziert haben.

Fahren Sie nun mit der Konfiguration des Kernels fort.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Pseudonym« (1. August 2010, 00:40)


106

Sonntag, 1. August 2010, 00:39

Huhh., ja ok ;)
Wie gesagt die USE-Flags sind so erst mal in Ordnung.

Also weiter mit # nano -w /etc/locale.gen
Diese solltest du wie im Beispiel genannt setzen
Die mit einer Raute "#" davor sind deaktiviert
Nimm am besten noch die Deutsche UTF-8 locale mit hinzu, du solltest dann etwa folgende gesetzt haben

Quellcode

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en_US ISO-8859-1
en_US.UTF-8 UTF-8
de_DE ISO-8859-1
de_DE@euro ISO-8859-15
de_DE.UTF-8 UTF-8
Wenn das soweit passt speicher die Datei ab und führe wie empfohlen das

Quellcode

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# locale-gen
aus.

Zitat

Fahren Sie nun mit der Konfiguration des Kernels fort.
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107

Sonntag, 1. August 2010, 00:47

Fahren Sie nun mit der Konfiguration des Kernels fort.

Oh ja.. das wird spannend. Ich empfehle erstmal den Genkernel zu nutzen, auch wenn der Kernel dann erstmal nicht so optimal ist.

Grundsätzlich solltest Du während der Installation keine Angst haben etwas falsch zu machen. Das ist das schöne an Gentoo.. es ist nie zu spät was nachträglich zu ändern. Wenn Du nicht weißt wie, dann frage hier. Produktiv könnte Dich ein Fehler natürlich einiges an Uptime kosten...

Sogar in der Höheren Mathematik sind die schwierigsten Stellen noch nachvollziehbar

Du musst es Dir so vorstellen: Du versuchst Physik zu verstehen ohne die einfachste Mathematik zu können. Sowas ist immer ein Abenteuer.
Also: Gentoo = Physik und Shell = Mathematik. Du Solltest Dir also ein Shell (Bash) Buch zulegen und versuchen jeden Befehl den Du eintippst zu verstehen.
PS: ich war auch mal ein Anfänger ;)
Es gibt immer einen noch größeren Fisch im großen Meer der Klugscheißerei.(http://german-bash.de/304094) usw. | ~ # echo -e \\07

108

Sonntag, 1. August 2010, 01:24

Also weiter mit # nano -w /etc/locale.gen
Diese solltest du wie im Beispiel genannt setzen
Die mit einer Raute "#" davor sind deaktiviert
Nimm am besten noch die Deutsche UTF-8 locale mit hinzu, du solltest dann etwa folgende gesetzt haben

Quellcode

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en_US ISO-8859-1
en_US.UTF-8 UTF-8
de_DE ISO-8859-1
de_DE@euro ISO-8859-15
de_DE.UTF-8 UTF-8


Sorry josef.95, das Ich schon wieder nerve, aber ich weiss jetzt nicht wo hin mit den Code ?(

Hab in

Quellcode

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livecd ~ #


versucht, der ist leer, ist vermutlich auch falsch den Cod hier hinein zu klatschen.

Und in

Quellcode

1
(chroot) livecd / #


Steht einiges drinnen, vermutlich bin ich hier richtig.

Quellcode

1
(chroot) livecd / #

Kann man die Sprachen ja_JP, en__HK, en_PH, es_MX, fa_IR, fr_FR und FR@euro sowie it_IT rausnehmen ?

109

Sonntag, 1. August 2010, 01:42

Hallo bell,

hab Dank für Deine Antwort. :thumbsup:

Du musst es Dir so vorstellen: Du versuchst Physik zu verstehen ohne die einfachste Mathematik zu können. Sowas ist immer ein Abenteuer.
Also: Gentoo = Physik und Shell = Mathematik.


Den vergleich finde ich ja mal genial, DANKESCHÖN. 8o :thumbsup:

Du Solltest Dir also ein Shell (Bash) Buch zulegen und versuchen jeden Befehl den Du eintippst zu verstehen.


:!: Diese Links dienen nur zur Veranschaulichung der Bücher und ist keine Werbung für Amazon.de :!:

Hab mir gestern mal dieses Buch, bei meinem Büchhändler bestellt:
http://www.amazon.de/Linux-umfassende-Ha…80618801&sr=8-1

Und an Büch über Bash, dachte ich an diese hier:
http://www.amazon.de/Linux-UNIX-Programm…0619285&sr=8-15
http://www.amazon.de/Shell-Programmierun…80620747&sr=1-3
edit:\
PS.: Ich freue mich über jeden Buchtipp ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Pseudonym« (1. August 2010, 02:02)


110

Sonntag, 1. August 2010, 02:17

Hehe...
Beachte, alles was du jetzt im Gentoo Handbuch befolgst sollte in der chroot Umgebung, also

Quellcode

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(chroot) livecd / #
ausgeführt werden! Du bist via chroot in DEIN aufzubauendes Gentoo gewechselt. Bleibe da bitte bis ganz zum Schluss, bis im Handbuch genannt wird "exit" aufzurufen, damit würdest du die chroot Umgebung wieder verlassen.. Das ist dann soweit wenn dein System soweit fertig ist und es für den ersten Start bereit wäre, sprich den Kernel zu laden und das System hochzufahren.

Zu der Datei /etc/locale.gen
Hier sind ja schon eine ganze menge Locales eingetragen, du solltest hier nun die nicht benötigten durch ein-kommentieren deaktivieren
Beispiel:

Quellcode

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en_US ISO-8859-1    =ist wahr sprich wird angewandt
#en_US ISO-8859-1       = nicht wahr sprich wird nicht angewandt
Du solltest also bei allen die du verwenden möchtest die Raute wegnehmen, also das "#"
so das zu Schluss nur diese

Quellcode

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en_US ISO-8859-1
en_US.UTF-8 UTF-8
de_DE ISO-8859-1
de_DE@euro ISO-8859-15
de_DE.UTF-8 UTF-8
angewandt werden.
Du benötigst ja vermutlich nur die englischen und Deutschen locale , daher solltest du alle anderen nicht benötigten mit einerm "#" einkommentieren,
somit wäre es nur noch ein Komentar der vom System selbst nicht mehr beachtet wird.
Alles klar ;)
Ich weiss, wenn man bisher nur Windows gewohnt war ist es sehr ungewohnt plötzlich System Konfigurations-Dateien selbst editieren zu müssen, bzw zu dürfen ;)
Das ist ja grad mit das schöne an UNIX/Linux , nahezu alle configs sind "simple" Textdateien die man einsehen, verstehen, und bei bedarf auch einfach anpassen kann :)

Wenn du die /etc/locale.gen nach deinen bedürfnissen angepasst hast rufe

Quellcode

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(chroot) livecd / # locale-gen
auf, damit sagst du der glibc, bitte generiere die locale die ich in der /etc/locale.gen definiert habe.
Gentoo Dokumentation
GentooFreunde.org

Meine Jabber ID: kann via PN erfragt werden

111

Sonntag, 1. August 2010, 03:07

Hab dass jetzt alles gemacht:

Zitat

7.a. Setzen der Zeitzone des Systems

Zuerst müssen Sie Ihrem System mitteilen, in welcher Zeitzone es sich befindet. Suchen Sie Ihre Zeitzone in /usr/share/zoneinfo und kopieren Sie sie nach /etc/localtime.Bitte vermeiden Sie die /usr/share/zoneinfo/Etc/GMT* Zeitzonen, denn deren Namen verweisen nicht auf die erwarteten Zonen. Zum Beispiel ist GMT-8 in Wirklichkeit GMT+8.

Befehlsauflistung 1.1: Setzen der Zeitzone

Quellcode

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# ls /usr/share/zoneinfo
(Beispiel: GMT)
# cp /usr/share/zoneinfo/GMT /etc/localtime


7.b. Installieren der Quellen

Auswählen eines Kernels

Der Kern um den herum alle Distributionen gebaut sind ist der Linux-Kernel. Er bildet die Ebene zwischen den Benutzerprogrammen und der Systemhardware. Gentoo bietet seinen Benutzern verschiedene mögliche Kernelquellen. Eine komplette Liste mit Beschreibungen finden Sie im Gentoo Kernel Guide.

Für AMD64-basierende Systeme haben wir gentoo-sources (Kernelquellen modifiziert für zusätzliche Funktionen).

Wählen Sie Ihre Kernelquellen aus und installieren Sie diese mit emerge.

Befehlsauflistung 2.1: Installieren von Kernelquellen

Quellcode

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# emerge gentoo-sources



So da stehe ich wieder an, furchtbar.

Quellcode

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Befehlsauflistung 2.2: Anzeigen des symbolischen Kernelquellen-Links

# ls -l /usr/src/linux
lrwxrwxrwx    1 root   root    12 Oct 13 11:04 /usr/src/linux -> linux-2.6.31-r6


Meine Rückmeldung:

Quellcode

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(chroot) licecd / #  ls -l /usr/src/linux
ls: cannot access /usr/src/linux: No such file or directory

112

Sonntag, 1. August 2010, 08:11

du wirst unter /usr/src alle deine gentoo-sources (kernel) finden, dh, alle die du mal installiert hast.
bei alfred:

Quellcode

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# ls -l /usr/src
insgesamt 12
lrwxrwxrwx  1 root root   22 24. Jul 12:51 linux -> linux-2.6.34-gentoo-r1
drwxr-xr-x 21 root root 4096  4. Jul 17:49 linux-2.6.32-gentoo-r7
drwxr-xr-x 21 root root 4096 25. Jul 12:40 linux-2.6.33-gentoo-r2


du siehst mehrere sources und von denen eine als symlink zu "linux" dient.

Quellcode

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# eselect kernel list
Available kernel symlink targets:
  [1]   linux-2.6.32-gentoo-r7
  [2]   linux-2.6.33-gentoo-r2
  [3]   linux-2.6.34-gentoo-r1 *


auswählen kannst du diese mit dem befehl "ln" der eine verknüfung erzeugt oder mit eselect:

Quellcode

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# eselect kernel set 3


wobei die 3 bei dir wohl eine 1 sein müsste.

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Heute, 12:19

@Pseudonym

Hi
es gab ja hier, bedingt durch einen Bug in der Forensoftware, leider eine Zwangsunterbrechung...
Mich würde noch interessieren wie, oder ob du bei der Gentoo Installation weitergekommen bist?
Magst du da evtl. noch kurz was zu schreiben, oder ist das Thema Gentoo inzwischen abgehakt?

MfG
Josef
Gentoo Dokumentation
GentooFreunde.org

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