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11.06.2013, 14:18

Grub2: Best Pratice oder Alterntativen ...

#!/bin/hi *

Ich war gezwungen und musste auf Grub2 umsteigen und frage mich, ob es da nicht Besseres gibt (grub-legacy ist keine Option mehr) oder ob ich was falsch mache.

Jetzt ist so, dass /boot/grub2 ja anhand der Settings in /etc/grub2 und den ganzen Schwall an Tools dann das /boot/grub2/grub.cfg baut ... was ja im Grunde genau das gleiche ist wie das alte /boot/grub/menu.lst.

Mein geliebter Ansatz von Grub-Legacy:

1. Kernel-Bauen mit genkernel --install
2. sudo vi /boot/grub/menu.lst und einen neuen Eintrag machen mit Copy-Paste
Fertig.

Jetzt:
1. Kernel-Bauen mit genkernel --install
2. In /etc/grub2 das richtige Config-File suchen
3. Das (hoffentlich richtige) Config-File editieren
4. grub2-<tab><tab> ... verdammt, sind das viele ... welches war's ... ah, ja: grub2-mkconfig aufrufen
5. grub2-mkconfig spült mir alles auf stdout:// ... na klar .. soll ja in eine Datei. Mist.
6. grub2-mkconfig > /boot/grub2/menu.lst
7. Boot ... kein Effekt ... weil - kopf-klatsch - heisst ja jetzt "grub.cfg"
8. grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
Fertig.

So.

In /etc/grub2 habe ich den ganzen ich-weis-es-besser-als-du config Salat rausgeschmissen und nur noch mein 40_custom drinnen. Damit kriege ich (fast) wieder mein altes grub-legacy Feeling.

Aber, mal im Ernst, ... was soll denn das? Das ist doch doof. Ich spüre für mich keine Verbesserung.

Was mache ich mit Grub2 falsch? Oder gibt es da mittlerweile Besseres?

... und: nein, auf das automatische Erstellen der Menü-Einträge auf Basis eines Scans der Partitionen und der da gefundenen Betriebssysteme kann ich super verzichten. Das ist für mich eher ein Argument *gegen* Grub2. Dieses undurchsichtige Script-Samelsurium ist ja wie der SuSE Yast. :huh:
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11.06.2013, 14:30

Keine Ahnung, was du da so treibst. Also Punkt eins ist, die Datei /etc/default/grub anzupassen. Das ist eigentlich alles und das macht man ein mal.

Wenn man dann einen neuen Kernel installiert oder einen alten gelöscht hat, dann machst du danach grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg und gut ist. Was ist denn daran kompliziert?

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11.06.2013, 14:59

/etc/default/grub beinhaltet Settings um den ganzen Schwall an Grub2 (oder ist es doch Yast?) Scripts zu managen. Was ich da machen darf/kann ist eher bescheiden.

Zitat

Wenn man dann einen neuen Kernel installiert oder einen alten gelöscht hat, dann machst du danach grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg und gut ist.
Nein.

Ich habe in Summe 4-5 Gentoo-Kernels, 2-3 Debian Kernels, 3 QubesOS mit sehr variablen Settings, welche ich auch noch feinjustiere ... verteilt auf ca. 4 Partitionen. Wenn ich Debian update, glaubt das auch *seine* Grub2-Settings reinzumüllen, die vollkommen falsch sind. Wie denn auch. Ich halte alle OS brav getrennt voneinander. Die kennen sich nicht. Ich muss ständig über " grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg" gehen, nachdem ich diese /etc/grub2/* files herumgeschoben und geputzt habe.

Zitat

Was ist denn daran kompliziert?
Es ist nicht "kompliziert". Das habe ich nicht behauptet. Lies meine Post bitte noch mal. Es ist für meine Zwecke *wesentlich* umständlicher und ich sehe Grub2 als Rückschritt. Ok, ja, jetzt kann ich auch PNG als Background-Image laden ... uhm ... "super". Aber ich sehe das nicht als Hauptzweck eines Bootloaders. Mir ist Grub2 eher im Weg und lästig.

Ich denkem Grub2 verfolgt den Ansatz "machen wir es für 80% der User angnehmer und leichter das System zu warten". Ich falle anscheinend in die anderen 20% und für die ist es dimetral leider am anderen Ende von "angenehmer".

Wenn du ein 80%-iger bist, dann ist das ja auch ok. YMMV.
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11.06.2013, 15:06

Ok, das war ja aus deinem ersten Post nicht zu entnehmen, was für ein System du hast. Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass ich von grub2 begeistert bin. Ich habe mich irgendwie dran gewöhnt und bekomme damit meine Kiste gestartet. Ansonsten finde ich diesen Klump auch viel zu kompliziert und unflexibel.

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11.06.2013, 15:10

Ich bin bei lilo hängen geblieben. Ja er sieht verdammt veraltet aus, aber er funktioniert. Die lilo.conf ist so schön übersichtlich und ordentlich gestaltet, so dass ich gar nicht mehr wechseln möchte. Auch nach einem Kernelupdate ist alles ruck zuck eingerichtet.

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11.06.2013, 16:06

Du kannst die Datei /boot/grub2/grub.cfg doch auch manuell editieren wie früher bei grub1. Du lässt sie dir einmal erzeugen und dann schreibst du das rein, wie du es haben möchtest.

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11.06.2013, 16:07

Hm...also ich habe hier auch mehrere Systeme (Diverse Linuxe + Windows) auf mehreren Festplatten und überhaupt keine Schwierigkeiten, diese mit Grub2 zu starten / zu verwalten. Es gibt nur 1 Regel, an die man sich halten muss: Es darf lediglich 1 System den Bootloader (sprich Grub2) verwalten und aktualisieren. In diesem Fall ist das mein Gentoo System. D.h. falls in irgendeinem System ein neuer Kernel installiert wird (egal, ob jetzt in Ubuntu, Gentoo oder was sonst noch so installiert ist), dann starte ich mein Gentoo System, führe ein

Quellcode

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grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg

aus und fertig. Das findet sämtliche Kernel von sämtlichen System egal auf welcher Festplatte und bietet sie im Bootmenü an. Voraussetzung ist natürlich, dass

Quellcode

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[I] sys-boot/os-prober                                                                                                                                                                                                                
     Available versions:  1.53 (~)1.56 (~)1.57 (~)1.57-r1                                                                                                                                                                             
     Installed versions:  1.57-r1(18:16:31 21.04.2013)
     Homepage:            http://packages.debian.org/source/sid/os-prober
     Description:         Utility to detect other OSs on a set of drives

installiert ist (zum Finden anderer Systeme), aber das dürfte ja klar sein?! Die /etc/default/grub ändere ich gar nicht. Wozu auch? Der Bootloader soll einfach nur alle System anzeigen und booten können. In allen Fällen, die ich kenne, macht der das auch einwandfrei. Für mich definitv eine sehr komfortable Lösung.

Zitat

Ich habe in Summe 4-5 Gentoo-Kernels, 2-3 Debian Kernels, 3 QubesOS mit sehr variablen Settings, welche ich auch noch feinjustiere

Was meinst du damit denn genau? Brauchen denn alle Systeme extra eigene Boot Settings um Starten zu können?

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11.06.2013, 16:12

Man möchte schon mal dem Kernel Bootparameter übergeben. Ich brauche das, damit bei mir die Sensoren funktionieren. Das muss ich schon eintragen. Und manche wollen halt mehr als einfach das System nur starten.

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11.06.2013, 16:32

Man möchte schon mal dem Kernel Bootparameter übergeben. Ich brauche das, damit bei mir die Sensoren funktionieren. Das muss ich schon eintragen. Und manche wollen halt mehr als einfach das System nur starten.

Aber wenn zwingend bestimmte Bootparamter nötig sind, dann müssten sie doch bei allen Systemen nötig sein. D.h. man kann sie einfach über die /etc/default/grub eintragen. Ansonsten hat man schon sehr spezielle Bedürfnisse. In einem solchen Fall würde ich aber auch ganz anders vorgehen. Hier gibt es dann immer noch die Möglichkeit, jedes System auf eine eigene Festplatte zu packen und das Bios-Boot Menü zu nutzen um dann die Festplatte mit dem System auszuwählen, welches man starten möchte. Dann hat man eben für jedes System ein eigenes Grub.

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12.06.2013, 09:18


Zitat

Ich habe in Summe 4-5 Gentoo-Kernels, 2-3 Debian Kernels, 3 QubesOS mit sehr variablen Settings, welche ich auch noch feinjustiere

Was meinst du damit denn genau? Brauchen denn alle Systeme extra eigene Boot Settings um Starten zu können?
Ja.

Aber wenn zwingend bestimmte Bootparamter nötig sind, dann müssten sie doch bei allen Systemen nötig sein.
Mhm, wie kommst du darauf? Ich habe einige System die mit systemd fahren, andere nicht. Einigen gebe ich von mir ganz speziell entwickelte Boot-Parameter mit, die bei anderen schlichtweg nicht existieren. Einige sind bare metal Hypervisor (QubesOS) und reagieren anders als eben andere ...

Mal sehen, gibt es irgendwelche Nachteile oder Sideeffects, wenn ich ausschließlich die /boot/grub2/grub.cfg editiere? Bsp. komplett neuer Eintrag auf eine davor nie gesehene Partition?

edit:

Zitat

Hier gibt es dann immer noch die Möglichkeit, jedes System auf eine eigene Festplatte zu packen und das Bios-Boot Menü zu nutzen um dann die Festplatte mit dem System auszuwählen, welches man starten möchte.
Ich habe da eine 256GB SSD in einem Laptop ... der Lösungsansatz ist also auch nicht drin. Auch möchte ich vermeiden, das der Bootloader verschiedene Untermenüs aufbaut ... das hatte ich schon als ich mehere Windows und Linux hatte. Das war auch ... "doof". =)
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12.06.2013, 09:29

Diese Datei löst ja keine Aktionen aus, außer dir das Grub-Menü zu zeigen und dann die Systeme zu starten. Mir ist nicht bekannt, dass da irgendwelche Dateien irgendwohin geschrieben werden oder sonst etwas.

In einer Anleitung zu Grub2 steht, dass man diese Datei auf keinen Fall per Hand editieren soll, aber ich kann darin nur den Grund sehen, dass man dann ja das ganze Geraffel nicht mehr nutzt, an jahrelang rumgewurschtelt wurde. Du solltest die Datei aber immer sichern, denn einige Installer aktualisieren sie ja von alleine, wenn es einen neuen Kernel gibt und dann sind alle deine Änderungen futsch. Ich kenne einige, die das so machen und habe noch nie von Problemen gehört.

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12.06.2013, 09:32

Hm, ok. Mir ist dieser Grub2-Script-Salat nach wie vor einfach unheimlich.

D.h. *eigentlich* wäre es besser das Format der grub.cfg als zentrales Thema zu machen und diese grub2-* Dingenz als "add-on" zu sehen.
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12.06.2013, 09:40

Man hat diese Datei wohl mit Absicht so kompliziert gemacht, damit keiner von alleine auf so eine Idee kommt. Ich käme auch niemals auf die Idee, sie mir per Hand zu erstellen, wie noch bei grub1.

Aber so kann man mit leben. Automatisch für die 80%, die nur starten wollen und wer mehr braucht, der ändert sie dann per Hand. Ich hab anfangs auch tierisch auf grub2 geschimpft, aber was solls. Mein System tut das, was es soll. Irgendwie...

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12.06.2013, 23:06

Ich hatte mal einen Grub-2 Ausflug gemacht. Skripte unter /etc: Finger weg! Ich will selbst bestimmen was der Boot-Loader macht.
Die grub.cfg scheint auf den ersten Blick komplex zu sein, aber sie bietet auch viele Features an. Da hatte ich mich bisschen ausgetobt. Leider war LUA damals irgend wie im Grub-2 nicht mehr dabei so dass keine Grub-2 Themes gingen. Daher bin ich zurück zu Grub-1 (Kein Eye-Candy, keine Vorteile) .

Also: Wenn Du eine grub-1 Konfiguration hast, wird diese automatisch nach Grub-2 "grub.cfg" konvertiert. Wie es genau ging weiß ich nicht mehr. Schaue mal in die installierten Grub-2 Skripte. Anschließend kannst Du die grub.cfg wie gewohnt einfach editieren. Dann aber Finger weg vom Automatismus-Skripten.
Auch wenn Open-Source kostenlos ist, ist sie nicht umsonst. Dein Preis ist Dein Engagement und Mitarbeit an OS-Projekten.
Wenn Du keinen Preis bezahlen willst, bist Du die Ware. Und das ist nicht Open Source, geschweigedenn frei.

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25.06.2013, 23:23

Ich benutze syslinux, genauer extlinux und bin damit voll zufrieden. Die Konfigurationsdatei ist schoen einfach gehalten und aehnlich zu grub1. Aber im Gegensatz zu grub1 bietet es wesentlich mehr Features, wie das Booten von einer ISO.

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27.06.2013, 22:45

Also ehrlich gesagt kann ich mich mit Grub2 auch nicht anfreunden. Macht mir unter Ubuntu schon immer Kopf zerbrechen. Und ab und zu tuts einfach nicht das was es soll. Naja, vielleicht sollte man sich auch mal näher damit beschäftigen um ne klare Aussage zu treffen. Aber so lange es noch nicht als stable markiert ist, kümmert es mich wenig.

lg
boospy
Gentoo Can Do!
>>>> boospy@jabber.ccc.de <<<<
Wiki auf: http://deepdoc.at

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02.07.2013, 18:57

Also dazu kann ich nur sagen, das Grub2 ein Rückschritt ist für viele user. Ich habe meinen Ausflug dorthin gemacht mit einem Sabayon und bin froh, das ich mit Grub2 nichts mehr am Hut habe. Solange Grub1 funzt ist das ok, ansonsten muss ich zu einem anderen Greifen. Grub2 auf jedenfall nieeeeeeeemeeeehrrrrrrr!!!!!
Der ist nur Schrott in seiner umständlichen Verwaltung! :cursing:
Ich habe ein wenig das Gefühl, das an dem Programmierer von Microsoft mitarbeiten. Nur solche Idioten Programmieren eine solche umständliche Software, an die keiner mehr was Eigenmächtig verändern soll. Das hat mit Opensource nichts mehr zu tun. Das war mein Statement dazu!

PS: Sollte Grub2 irgendwann einmal fester Bestandteil von Gentoo werden, dann wird Gentoo nur allein durch den komplexen Bootloader viele User verlieren und kaum neue Gewinnen.
Ullrich Andreas
Meine Konfiguration:
x86_64/Gentoo-10.1/gcc Version 4.5.3/KDE-Version 4.9.3/Kernel version 2.6.34-gentoo-r6
Graphic: 2x Nvidia 9600-GT OC SLI,Drucker: Samsung CLP-315W

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »andreasullrich« (02.07.2013, 19:04)


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03.07.2013, 22:10

Bin jetzt wegen dem Umstieg auf Systemd auch zu grub2 gewechselt. Angefreundet habe ich mich damit bisher auch immer noch nicht wirklich, aber nun gut laufen tut er immerhin.

Aber wie gesagt lilo ist, was die Konfiguration angeht, grub2 um Welten vorraus.

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04.07.2013, 08:48

Als ich das erste Mal mit Grub2 in Kontakt kam, war ich auch total entsetzt. Ok, wie man eine so einfache Sache wie das Starten von einem OS so kompliziert machen kann, ist für mich einfach nicht nachvollziehbar.

Aber wenn man es einfach nutzt, hei, es funktioniert. Also ich hatte noch nie ein Problem damit. Im Gegensatz zu grub1. Die Mehrzahl der Linuxer will halt einfach ein Linux und eventuell noch ein Windows starten und nicht erst irgendwelche Konfigurationsdateien schreiben.

Aber warum kann man immer nur meckern oder wechseln? Sollte es nicht eine Möglichkeit geben, auf die Entwicklung Einfluss zu nehmen? Was sind die Probleme, die grub2 macht? Ich sehe da hauptsächlich 2. Man hat kaum Einfluss auf die Kernelparameter und wenn man neben Gentoo noch ein anderes Linux auf der Platte hat, dann kommen sich die beiden ins Gehege. Wenn sich dafür eine Lösung finden ließe, dann wäre grub2 schon ziemlich gut.

Und beides geht eigentlich ziemlich einfach. Zum einen kann man die grub.cfg Datei manuell ändern wie man es bei grub1 ja schon immer gemacht hat. Und wenn man mehrere Linuxe auf dem Rechner hat, dann kann man das mit 2 Platten regeln und über das BIOS auswählen, welches man starten will. Ok, diese Lösung kann man nicht einfach so umsetzen, aber wenn man das tut, was möglich ist, dann ist grub2 in keinem Punkt schlechter als grub1.

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21.08.2013, 11:30

Eigentlich habe ich jetzt die Lösung für meine letzten Probleme mit grub2 gefunden. Es gibt doch jetzt die Kernelkommandozeile. D.h., ich kann die Parameter, die ich dem Kernel bislang in der grub.cfg übergeben habe, direkt in der Kernelkonfiguration angeben. Das erleic htert vieles.