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15.08.2013, 16:49

Backup-tools empfehlungen

Wie im anderen Thread schon erwähnt, bin ich auf der Suche nach einer guten Backuplösung die automatisch dafür sorgt, das meine Gentoo installation auf /dev/sdx gesichert wird und im Notfall, relativ einfach wieder hergestellt werden kann.

Anforderungen:
- einfaches backup von / mit Ausnahme der Festplatten die dort in /media eingehangen sind
- automatisiert am xxx um yyy Uhr(bei Scripten via Cronjob?)

- lieber mehrere backups als ein Backup das laufend aktualisiert wird(rsync fällt da denke ich schonmal raus)
-> Sollte sich nämlich wirklich mal ein Fehler einschleichen und ich habe diesen im letzten Backup auch drin, habe ich ein Problem
-wenn eine Gui vorhanden ist, dann nur gtk und kein qt(zieht mir zu viele Abhängigkeiten nach sich und ich setze auf Gnome 3.8)

Vorgeschlagen wurde mir bisher:
- cp -a per system-rescue-cd(hmmm fällt raus, da ich es gerne im Betriebssystem machen will, ohne von einer live-cd booten zu müssen)
- fsarchiver
- tartarus

Gefunden habe ich noch:
- Script: http://www.auxnet.de/blog/blog-post/2008…nter-linux.html
- Simplebackup http://wiki.ubuntuusers.de/sbackup

Tja die Qual der Wahl und vielleicht gibt es ja noch irgendwelche Backup-tools die noch andere Vorteile bieten

Vielen Dank im Vorraus ;)

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15.08.2013, 18:23

Ich wollte die ganze Zeit schon mal Back in Time ausprobieren, das sieht recht ordentlich aus (http://wiki.ubuntuusers.de/Back_In_Time?highlight=backintime). Ansonsten ist da halt noch die Frage, inwiefern man / in einem laufenden Betrieb sichern kann. Meistens liest man ja, dass man das immer über eine Live CD machen soll. Da würde es nämlich auch ein einfacher tar Befehl tun, wenn man die entsprechenden Ordner wie /proc oder /tmp auslässt.

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15.08.2013, 20:53

Das schaue ich mir mal an. Das sieht sehr gut aus.

Edit: Ich habe es gerade installiert. Die aktuellste Version bricht mit folgendem bugreport ab:

https://bugs.gentoo.org/show_bug.cgi?id=476776


Die vorherige scheint bisher aber sehr gut zu funktionieren. Ich gebe dann nachher noch Rückmeldung ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »OCmylife« (15.08.2013, 21:07)


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15.08.2013, 20:57

Daten kannst du im laufenden Betrieb sichern. Also z.B. dein Homeverzeichnis. Deine Gentooinstallation leider nicht. Das funktioniert nur von einem Rettungsmedium aus und deshalb auch nicht automatisch.

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15.08.2013, 21:17

Ahhh ok, dann werde ich wohl doch zur Systemrescue cd greifen und das ganze manuell durchführen. Das Backup wurde gerade auch durch einen Fehler beendet. Es ist halt nicht so schön komfortabel, wie ich es gerne hätte

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15.08.2013, 23:50

Für manuelles Backup mit LiveCD ist http://clonezilla.org/ optimal. Für vollautomatische Backups für Daten oder auch für Gesamtsicherung nehmen wir immer http://backuppc.sourceforge.net
Das ist einfach zu installieren, web gesteuert und läuft vollautomatisch. Kann ich nur empfehlen. Hab ich sogar zuhause und tut auch mit Windows.

lg
boospy
Gentoo Can Do!
>>>> boospy@jabber.ccc.de <<<<
Wiki auf: http://deepdoc.at

7

17.08.2013, 13:38

Ich verwende rsnapshot.
Damit backuppe ich stündlich /etc, /home und noch paar Kleinigkeiten.
Das Schöne ist, dass es immer hardlinks anlegt. Das heißt, eine unveränderte Datei wird in jedes einzelne Backup per hardlink gespeichert, braucht aber nur einmal Platz.
Löscht man einen snapshot, hat es trotzdem keine Auswirkungen auf die anderen.
Und im Gegensatz zu echten inkrementellen Backups geht es sehr schnell und man kann in jedem Zeitpunkt "herumstöbern".
Dafür braucht es etwas mehr Platz, aber immer noch wesentlich weniger als komplette einzelne Backups.
rsnapshot ist konzipiert, mit cron angestoßen zu werden.

Komplette Systembackups sind leichter von einem anderen System aus gemacht.

PS: ähnlich zu rsnapshot, aber mit echten inkrementellen snapshots (heißt man kann nicht einfach so in den alten zustängen rumspazieren),
verhält sich rdiff-backup. das hat mir auch sehr gut gefallen, aber ich habe mich dann für das simplere entschieden.

8

17.08.2013, 20:35

Daten kannst du im laufenden Betrieb sichern. Also z.B. dein Homeverzeichnis. Deine Gentooinstallation leider nicht. Das funktioniert nur von einem Rettungsmedium aus und deshalb auch nicht automatisch.

Das würde ich so nicht sagen. Zu mindest nicht so pauschal. Wenn sein Gentoo u.a. keine Datenbanken hat dann kann man es auch im laufenden betrieb problemlos sichern. Man muss nur einige Dinge beachten, aber es geht.

Zum Thema BackUp benutze ich selbst rsync ohne das ganze in ein Tar-Archive zu stecken. Rsync ist schnell und extrem :whistling: einfach zu bedienen und mit der Cron hat man schon (fast) alles was man benötigt. Andere Programme... kenne ich persönlich nicht. Die meisten sind ja eh nur Scripte/GUIs die auf rsync zugreifen.

Zum Archivieren und Clonen nutze ich auch fsarchiver, was zwar noch in der entwicklung ist aber bisher keine Probleme machte. Es ist sehr einfach zu bedienen und hat gewisse Vorteile gegenüber Tar.


Zum automatisieren kann ich dir nur empfehlen das ganze erst mal alles von Hand an zu stoßen und zu lernen was du machst. Ein BackUp/Archive ist nämlich nur was wert, wenn du es auch zurück spielen kannst.
Intel Core2 Quad CPU @ 2.40GHz mit Gentoo/Gnome3

Eigenes Gentoo System auf CD oder USB

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18.08.2013, 13:21

Wenn du ein Backup aus einem laufenden System machst, dann gibt es Probleme mit /dev. Das Backup läuft dann schon durch, aber mach mal ein Restore.

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18.08.2013, 13:31

Ich denke ich werde boospy`s Vorschlag mit Clonezilla heute erstmal ausprobieren. Mir geht es erstmal nur darum meine komplette Gentooinstallation zu sichern, damit ich mir das kompilieren erspare, falls doch mal was schief geht. Alle wichtigen Daten sind sowieso auf einer zusätlzichen Platte.
Meine Home-partition ist nicht so wichtig. Einzelne Dateien aus /etc schon eher, bevor ich sie neu schreiben müsste.

Vielen Dank an euch. Und wenns mit Clonezilla alles sauber durch lief, setze ich den Status auch auf gelöst.

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18.08.2013, 14:31

Um das nochmal klar zu stellen. Man kann sehrwohl im laufenden System alles sichern (das funktioniert ganz normal). Man muss lediglich "dev,proc,sys" excluden. Die werden nicht gebraucht. Und die ganzen TMP Sachen braucht man natürlich auch nicht. Man muss jetzt keine Livecd benutzen. Ist aber natürlich einfach, und man muss beim Zurückspielen eines Vollbackupps nicht Hand anlegen. LVM-snapshots wären da auch eine saubere Lösung. Aber nimm ruhig mal Conezilla. Damit wirst auch glücklich.

lg
boospy
Gentoo Can Do!
>>>> boospy@jabber.ccc.de <<<<
Wiki auf: http://deepdoc.at

12

18.08.2013, 17:16

Oder geh einmalig den "umständlicheren" Weg und sichere mit "cp -a". Dann hast Du aber schonmal ein gutes Fundament, bevor Du andere alternativen zur Sicherung testest - denn für die cp -a - Variante musst Du dein jetzt bestehendes System keinen Millimeter verändern!

Wenn Du dann eine Rücklage geschaffen hast, probier alles aus, was Dir beliebt. Jederzeit kannst Du dann aber zurückkehren ohne das Dateileichen von Experimenten im System verbleiben.

Das, was boospy sagt, ist korrekt: gewisse Ordner (virtuelle kernelschnittstellen meist) müssen ausgeschlossen werden.

Tartarus beispielsweise regelt dies mit nur einer Option: STAY_IN_FILESYSTEM=YES
Gruß
mnt_gentoo
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Die Launen und das Schicksal eines Gentoo-Users: ?( :| :cursing: :wacko: 8| ^^ 8o ;( :P ?( ...

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18.08.2013, 18:04

Die Sicherung an sich hat tadellos funktioniert. Das Auswahlmenü war absolut klasse und einfach gehalten. Der erste Bootvorgang hat dann elendig lange gedauert. Da ich beim Nvidia-treiber neue Fehler bekommen habe, wollte ich den Nvidia-treiber neu installieren, was aber aufgrund der Kernelconfig wohl nicht funktionierte.
Also baute ich den Kernel neu und habe den Nvidia-treiber danach wieder installieren können. Jetzt dauert der Boot wieder elendig lange und er startet nur in den systemd-emergecy mode

[ 15.458823] NVRM: Your system is not currently configured to drive a VGA console
[ 15.458830] NVRM: on the primary VGA device. The NVIDIA Linux graphics driver
[ 15.458834] NVRM: requires the use of a text-mode VGA console. Use of other console
[ 15.458838] NVRM: drivers including, but not limited to, vesafb, may result in
[ 15.458841] NVRM: corruption and stability problems, and is not supported.

Am Genkernel kann es aber nicht liegen. Der lief vorher mit genau den selben Settings tadellos. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, das Clonezilla irgendetwas an meinen Partitionen verändert hat Startx funktioniert über den Emergencymode ohne Probleme.

Dmesg gibt mir auch keine Fehler aus, die mir helfen würden

Und die Backup-hdd hat beim booten genau das selbe Problem.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »OCmylife« (18.08.2013, 18:35)


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19.08.2013, 13:27

;) Warum hast Du vorher kein "cp -a" - basiertes Backup gemacht? Hättest nun einen wunderbaren "Vergleich" gehabt. -> Krasser Gegensatz: VORHER vs. NACHHER - Aber soll keine Rüge sein, es ist selbstverständlich Dir alleine überlassen, was Du für was nimmst :) Aber genau dies meinte ich gestern.

Bei mir taucht, wenn ich die cp-a - Methode verwende, nur beim ersten Booten nachher auf, das "das letzte Mounten in der Zukunft liege". Das liegt aber daran, das die InstallCD UTC verwendet. Und mein System localtime mit Zeitzone. Das wird aber dann immer automatisch gefixt. - Bis jetzt jedenfalls ;) *Dreimal-über-die-Schulter-spuck

Aber was ich nicht verstehe, warum macht ausgerechnet der Graka-Treiber jetzt Zicken? Wenn was bei soeinem Backup kaputtgeht, dann wohl eher die Baschaffenheit von Partitionen?!
Gruß
mnt_gentoo
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19.08.2013, 20:15

Ich habe wirklich keine Ahnung. Habe das Problem aber nicht gefixt bekommen. Ich hatte einfach nur ausgewählt, das er die HDD von /dev/sda auf /dev/sdc klonen soll.

Wenn das Ganze so funktioniert hätte, wäre es sehr komfortabel gewesen. So darf ich mein System komplett neu aufsetzen, was bei einem kompletten Gnome 3.8 mit Systemd ja wirklich einige Stunden dauert. Danach werde ich es mal mit dem cp -a Befehl ausprobieren, bevor ich alles eingerichtet habe.

Gestern habe ich mir noch schnell ein Archlinux aufgesetzt, damit mein System wieder läuft. 100%ig zufrieden bin ich damit aber nicht und werde die Zeit am Mittwoch nutzen um Gentoo wieder neu aufzusetzen.

16

19.08.2013, 22:00

Naja, ist zwar unnötig gewesen, das Du jetzt komplett neuaufsetzen musst, aber ist halt wohl leider dann so. Also ich weiss nicht, ob es hilft, aber bei mir haben sich desöfteren auch System-Komplett-Rekompilierungen per

Quellcode

1
emerge -evaDN world
bewährt.

Arch-Linux ist nicht schlecht. Aber leider machen sich die arch-mentainer obwohl, sowie ich mittlerweile nicht nur 1 Forum gelesen habe, angeblich nicht die mühe, die User auf grundlegende Änderungen im Baum (Pfade usw.) hinzuweisen. So kommt es dann bei Updates zu - sagen wir - regelrechten Desastern. Das System kann man anschliessend ebenfalls neuaufsetzen... (ist nicht von mir, aber im serversupportforum.de wird beispielsweise davor direkt gewarnt - und das von Leuten die nicht weniger Erfahrung haben, als die hellsten Köpfe dieses Forums).

Andererseits, ich kann auch das derzeitige Dilemma mit den Nvidia-Treibern bei gentoo, bzw. die geradezu "von Zorn geprägte" Antipatie gegenüber den neuesten Treibern seitens der Entwickler nicht verstehen.
Selbst wenn der Neueste Treiber scheisse ist, brauchen solche Äusserungen nicht zu fallen. Als ob die gentoo-pakete immer 100pro in Ordnung seien...

B2T:
Ich hab vor paar Tagen selbst noch per "cp -a" ein Backup erstellt. Bevor ich testweise zu systemd gewechselt bin. Meine erste Installation von Systemd war nämlich ein Trugschluss, ich hab wohl was total verbockt bei der Konfiguration anschliessend, da.ich consolekit nicht weg bekam, hab ich experimentiert, mir circular dependencies reingehauen, bis dann überhaupt nichts mehr ging. Ich hätte aber auch länger schon kein Backup mehr gemacht, womit ich eines von Mai wiederherstellen musste, und anschliessend eine gute Menge Arbeit bekam, das.System auf den neuesten Stand zu bringen.
Daher, bevor ich diesmal auf systemd testweise überging, zuerst von dem letzten Stand (noch aber auf openrc) ein Backup gemacht UND DANACH erst auf systemd. Wenn mir also in einem Monat systemd doch nicht zusagen sollte, - cd / && rm -rf * - && do swidania - && neu...

Vor Grossen Experimenten, gerade bei gentoo und dem immensen Mehraufwand bei Installationen - auch wenn zeitraubend - ein backup per "cp -a" und dann darf auch mal was danebengehen - selbst, wenn auch das tierisch nerven kann...
Gruß
mnt_gentoo
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17

20.08.2013, 02:45

OFF-TOPIC
Arch-Linux ist nicht schlecht. Aber leider machen sich die arch-mentainer obwohl, sowie ich mittlerweile nicht nur 1 Forum gelesen habe, angeblich nicht die mühe, die User auf grundlegende Änderungen im Baum (Pfade usw.) hinzuweisen. So kommt es dann bei Updates zu - sagen wir - regelrechten Desastern. Das System kann man anschliessend ebenfalls neuaufsetzen... (ist nicht von mir, aber im serversupportforum.de wird beispielsweise davor direkt gewarnt - und das von Leuten die nicht weniger Erfahrung haben, als die hellsten Köpfe dieses Forums).

Andererseits, ich kann auch das derzeitige Dilemma mit den Nvidia-Treibern bei gentoo, bzw. die geradezu "von Zorn geprägte" Antipatie gegenüber den neuesten Treibern seitens der Entwickler nicht verstehen.
Selbst wenn der Neueste Treiber scheisse ist, brauchen solche Äusserungen nicht zu fallen. Als ob die gentoo-pakete immer 100pro in Ordnung seien...

mnt_gentoo nein, wahrscheinlich hast du die Aussage der gentoo-devs missverstanden. Die Aussage des Maintainers

Zitat

Gentoo supports kernels which are supported by NVIDIA
ist doch gut und ok.
Die neusten nvidia Treiber sind doch idR recht schnell im Tree verfügbar.
In dem von dir gemeinten Bugreport ging es eher darum das User "verlangten" inoffizielle gepatchte, von nVidia nicht supportete Treiber, für nicht unterstützte Kernelversionen offiziell im Tree bereitzustellen.
Ich denke es ist genau gut und richtig so, das dieses verhindert wurde, damit vermeidet man das es zum Desaster kommt.
Von daher war es nur richtig das mal ein "Machtwort" ausgesprochen wurde.

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20.08.2013, 03:49

Wenn das so ist, und es um Erbeten von inoffiziellen Treibern/Patches ging, möchte ich mich für meine Aussage entschuldigen und ziehe sie zurück!
Soweit ich jedoch mitbekam, war das der letzte offiziell herunterladbare proprietäre Nvidia-Treiber, der bei den Usern nicht installiert werden konnte, da er wohl Kernel 3.10 nicht unterstützte... Die betroffenen User behalfen sich dann mit Patches, worum dann auch gebeten wurde, das diese im tree erscheinen. Daraufhin kam es dann zu der Reaktion...

Bin nicht betroffen, nur fänd ich es schade, wenn soeine Reaktion wirklich darauf erfolgt, das User, die ihren proprietären Treiber nicht zum Laufen bekommen, sich an die devs damit wenden, so vor den Kopf gestoßen würden. Die können als allerletztes was dafür... Weder für nvidias Treiber Entwicklung/Unterstützung, noch für Einfluss/Wille seitens der devs. War schon nicht so falsch, Dein Kommentar von letzter Woche, Josef. Wenn ich OS Programmierer wäre und eine Gruppe mit mir arbeiten würden, dann wäre garantiert unser Anliegen, den User zufrieden zu stellen. Doch leider bin ich das nicht... Naja eh ot jetzt. Musste ich nur loswerden. Bin ein Gerechtigkeits-fanatiker.
Gruß
mnt_gentoo
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21.08.2013, 11:24

So, ich wollte nur mal eben anmerken, das mein System wieder läuft. Habe ihn schön in der Nacht Gnome kompilieren lassen und den Rest immer dann wenn ich kurz Zeit hatte.

Was mir während der Installation auffiel:
Nvidia`s proprietären Treiber 325.15 musste ich nicht mehr patchen, sondern er lief sauber durch :eek:
Und ich wusste auch nicht, das Gnome 3.8 mittlerweile nicht mehr hartmaskiert ist. Es besteht nur noch darauf die 3 folgenden Zeilen in die package.use zu schreiben und dann kompiliert er Gnome 3.8 sauber durch


>=sys-auth/pambase-20120417-r2 systemd
>=net-fs/cifs-utils-6.1 -acl
>=sys-libs/talloc-2.0.8-r1 python

Bin positiv überrascht.

Anfangs hatte ich noch Probleme weiter wie bis zum Loginmanager zu kommen. Lag aber wohl daran, das ich ttf-dejavu vergessen hatte. Auf jeden Fall läuft es jetzt Alles wieder und ich werde diesmal per cp -a Befehl sichern. Und wenn das sauber funktioniert bin ich schon glücklich und mache monatlich mein Backup.

Danke an euch!
»OCmylife« hat folgende Datei angehängt:

20

21.08.2013, 18:03

Jo, sieht ja ganz gut aus :) Hoffe, es klappt mit dem cp-a nun noch... :thumbup:
Gruß
mnt_gentoo
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