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61

11.12.2003, 21:05

Hallo Freunde!

Ich heisse Tim und komme aus Duisburg. Beruflich bin ich Fachinformatiker (Systemintegration) und beschäftige mich schon viele Jahre mit Linux. Bis vor kurzem habe ich auf Debian geschworen, aber seit dem ich Gentoo kennen und schätzen gelernt habe bin ich "übergewandert" ;-)

62

12.12.2003, 13:11

hoi,

dann will ich mich auch einmal vorstellen.

Mein Name ist Matthias und ich bin 21 Jahre alt. Derzeit wohne ich in Düsseldorf. Ich bin ausgebildeter Bankkaufmann, mache jedoch momentan mein Abitur nach, damit ich endlich Informatik studieren kann (Spiele mit dem Gedanken Wirtschaftsinformatiker zu werden). Benutzte Linux seit Jahren als einzigstes System auf all meinen Rechnern. Bis vor kurzem habe ich auch noch auf Debian geschworen, aber Gentoo hat mich einfach überzeugt. (Liegt unteranderem aber auch an der Community) ;)

63

03.01.2004, 19:24

Opa will auch mal

Tja, mit fast 36 werde ich wohl mal die Fraktion der Rentner vertreten.

Richtiger Name Stefan, und neben Motorrad gibt es nur ein Hobby, die EDV. Angefangen 1984 mit Schneider CPC -> Atari ST -> Commodre Amiga -> x86 (die langweiligiste aller Architekturen!) -> Acorn Archimedes + RiscPC -> und wieder zurück zu x86 (nur wegen der vielen OS-Alternativen!).

Neben den OS der alternativen Kisten :-) habe ich auf x86 so einiges ausprobiert: DOS (kein Kommentar), Windows386 + 2.x + 3.x + 95/98/NT/2000/XP (hier erst recht KEIN KOMMENTAR), Linux, OS/2 (IBM und Marketing, mehr muss ich wohl nicht sagen), BeOS (vom Design her ein Traum, keine Frage) und FreeBSD (wovon ich immer noch überzeugt bin).

Interessanteste Rechner: Amiga (Custom-Chips und deren Programmierung) sowie die Acorns mit der ARM-CPU. Mich interessiert mehr die Technik und deren Möglichkeiten, weniger die Anwendungen.

Bis vor einigen Jahren viel programmiert: Z80-Assembler -> 68000er-Assembler (ein Traum) -> ARM-Assembler -> x86-Assembler (schrecklich, wie sich solch ein Befehlssatz durchsetzen konnte) und C.

Nun weniger die Programmierung (obwohl mich Ruby gerade sehr fesselt), als vielmehr die Netzwerktechnik in Verbindung mit Netzwerksicherheit.

Mein Lieblingsbuch (PC Hardware, Messmer).

Mit Linux Anfang der 90ziger mit 0.98 (glaube ich) angefangen, vielleicht kennt einer noch SLS? 40 5.25" Disketten, und die Installation war ein echtes Abenteuer. So richtig arbeiten konnte ich damit noch nicht. Seit 99 FreeBSD auf Servern sowie Worksation, zum Spielen und für spezielle Anwendungen natürlich leider Windows. Zu Gentoo kam ich als BSDler natürlich wegen des Portage und wegen des 2.6 Kernels. Unter Last wurde man als BSDler ja nicht gerade von Linux verwöhnt, aber vielleicht, mal sehen... Server beleiben natürlich unter FreeBSD am Laufen...

In den fast 20 Jahren gab es auch Jahre, wo die EDV mal zur totalen Nebensache wurde (Frauen, Surfen :-) ), also hier sitzt kein Guru!

Mein Motto: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten", was ich auch häufiger beherzigen muss.

Tschau, Stefan.

64

04.01.2004, 14:22

Also, um Daglish nicht ganz alleine im Regen stehen zu lassen:
Ich bin zwar erst 32, aber anscheinend gehöre ich auch schon zu den Opas in diesem Forum :lol:

Mein erster Computer war - soweit ich mich entsinnen kann - ein Sinclair ZX81 mit Datasette. Den hatte ich damals gebraucht über einen Bekannten meines Vaters bekommen. Allerdings habe ich den (was ich heute noch bereue) wieder zurückgegeben, da das Speichern auf die Datasette irgendwie nicht richtig funktionierte. Von meinem Konfirmationsgeld hatte ich mir dann einen C64 mit Floppy für 2500,- Mark zugelegt (mein Vater hat die Hände über den Kopf zusammen geschlagen) und fleisig in BASIC programmiert und natürlich gespielt wie ein Irrer (was ich heute überhaupt nicht mehr tue).

Zwischendurch hatte ich immer wieder Computerpausen (die Frauen - Ihr wisst schon) und habe mir dann erst 1993 meinen ersten PC gekauft, welcher schliesslich erst 1998 durch ein neueres Modell abgelöst wurde.

Seitdem beschäftige ich erst mit dem Internet und auch mit Linux. Angefangen hab ich mit SuSE, was bis September 2003 auch auf allen meinen Rechnern lief. Nachdem allerdings das update auf 8.2 nicht so richtig klappte und die Distri mir plötzlich genauso undurchsichtig und kommerziell schien wie Windows habe ich nach einer Alternative gesucht und bin auf Gentoo für meinen Client und auf Debian für meinen Server gestossen.

Debian wird allerdings demnächst wohl Gentoo-Linux weichen müssen :)

Beruflich habe ich vor einigen Jahren zum Mediengestalter FR Medienoperating umgeschult und danach noch ein Programmierstudium (C/C++ unter Linux) abgelegt. Zwischenzeitlich war ich mal ein Jahr als selbständiger Programmierer tätig und nun bin ich bei einem internationalen Medienkonzern in der Entwicklungsabteilung und konzipiere Computerprogramme (demnächst wohl auch für Linux).

Gruss
Thomas Richter

65

27.01.2004, 08:45

Guten Morgen liebe Community,

nun möchte ich mich erst einmal vorstellen, nachdem ich gestern nach meiner Anmeldung schon fleißig Fragen gestellt habe. Mein Name ist Jens, ich bin 24 Jahre alt und komme aus Berlin. Allerdings bin ich in den letzten drei Jahren nur noch bedingt dort, weil ich in Baden-Württemberg ein BA-Studium absolviere und im Oktober vorraussichtlich fertig bin.

Meinen ersten Kontakt mit diesen Maschinen hatte ich mit 8 Jahren. Ich muß dazu sagen, daß ich aus der ehemaligen DDR bin und damals das Glück hatte in eine Arbeitsgemeinschaft (Beschäftigungstherapie für den Nachmittag) einzutreten. Ich habe am DDR-Urgestein KC 85/3 angefangen. Eine Maschine, die noch hardcodierte Maschinensprache verstand :) Dort befasste ich mich vor allen Dingen mit BASIC und Maschinencode. Zu DDR-Zeiten wars dann noch so, daß man seine Programme meistens auf Papier vorschrieb und diese dann eingeben konnte/durfte.

Nach der Wende kam dann ein C64 II ins Haus, den ich eine ganze Weile mit Assembler quälte. Bis jetzt immer noch der Traumrechner schlechthin (nostalgisch gesehen). Später kam dann ein A1200 mit Turbokarte ins Spiel auf dem ich C/C++ lernte und auch dort fanden meine Spielereien mit Assembler regelmäßig statt. Bis heute bin ich immer noch der Meinung , daß Commodore die besten Maschinen baute!

Durch mein BA-Studium bekam ich es dann mit Linux zu tun. Mit Schuld daran trägt allerdings auch ein Professor, der uns immer auslachte, weil wir Windows nutzten. So kam es dann auch, daß ich mich mehr und mehr mit Linux befasste. Allerdings war ich von den gängigen Distributionen nicht sehr überzeugt. Ich mag es ordentlich und aufgeräumt, so daß Gentoo erste Wahl war.

Ich war damals total begeisterter 64er-Leser. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber gab es eine Zeitung, die noch mehr Quellcodes veröffentlichte, als jene Zeitschrift??? Der Lerneffekt war entsprechend hoch. Diesen Vorteil sehe ich auch bei Linux und deshalb möchte ich mich mehr damit befassen.

In meiner Freizeit gehe ich gern schwimmen (die Vorzeigehobbies :) ) und ich höre für mein Leben gern Drum´n´Bass. Privat produziere ich selbst auch gern Musik. Mit drei Freunden von mir haben wir uns einen Traum erfüllt und ein kleines Studio zusammengestellt.

Soviel zu mir.
Liebe Grüße an Euch alle
Jens
im Moment noch keine :)

66

28.01.2004, 19:16

@PressureDrop:
Die 64er hab ich damals auch fleißig gelesen und Quelltexte abgetippt.

Bezüglich Deines Tonstudios:
Schau doch mal in die LINUX-User 11/2003. Da steht ein seitenlanger Artikel über Musikmachen unter Linux. Die meisten dieser Programme sind sogar im Portage-tree.

67

03.02.2004, 08:15

message@thorbytes

Vielen Dank für den Tip mit der LinuxUser. Wir haben im Studio ne Windowsmaschine stehen, weil wir natürlich auch die Software dafür gekauft haben. Irgendwann planen wir aber den Einsatz eines Apples. Ich werde mir mal die Sachen unter Linux anschauen, aber ob die auch so leistungsfähig, wie die Windowssoftware sind??? Fast jedes Programm unterstützt ja die VST-Plugins, aber ob das unter Linux so ist?
im Moment noch keine :)

68

23.02.2004, 08:30

Hallo zusammen,

ich tu' so ziemlich alles, um von dieser "Backpfeifengesicht" Unterschrift wegzukommen :lol:

Ich heiße Georg und bin 41 Jahre alt. Wenn ich da einige der Vorschreiber lese, die meinen mit 32 oder 36 zum Rentner geworden zu sein, was bin ich dann? Nun gut, ich fühle mich jedenfalls nicht so.

Ich habe technische Informatik (Dipl.-Inf. (FH)) studiert (1984-1988), danach dann noch Wirtschaftswissenschaften (Gasthörer FU Hagen). Mein erster Kontakt mit Computern war die Erstausgabe der c't bzw. die Abteilung mit den Taschenrechnern im örtlichen Quelle-Kaufhaus (PC's gab's damals noch keine). Ich habe mir dann 1980 meinen ersten TI-58 Taschenrechner (bei Vero, dem Vorgänger von Vobis) gekauft zum sagenumwobenen Preis von 298,- DM. Ein halbes Jahr später wurde dieser gegen einen TI-59 (mehr Speicher, 512 Bytes oder so ähnlich) und einem Thermodrucker getauscht. Danach kam dann die Zeit der Apple-II-Klone, dann kam der erste 8088-PC auf den Markt. Damals war man mit einer 128 Kilo-Byte RAM-Disk der absolute König. Da lief neben UCSD-Pascal und BASIC auch der erste C-Compiler drauf (ohne float-Unterstützung). Seit dieser Zeit sind etliche PC's und andere Systeme durch meine Hände gegangen.

Seit 1991 bin ich selbständig tätig und erstelle technische Software für Fertigungs-/Maschinensteuerungen und Telekommunikation, hauptsächlich für die Metall- und Kunstoffindustrie.

Meine erste Programmiersprache, die ich erlernt habe, wenn ich 'mal von der TI-58/59 Programmierung absehe, war Pascal auf dem Großrechner der örtlichen Universität. Das ganze auf Lochkarten in Batch-Verarbeitung, war von heute aus betrachtet geradezu unglaublich zeitaufwendig: Karten lochen (keine Tippfehler bitte, sonst neue Karte), zwei Räume weitergehen zum Lochkartenleser, Stapel einlegen, Karten werden gelesen, ca. 10 Minuten warten, zum Kettendrucker gehen und warten bis ca. acht Seiten Papier ausgespuckt werden mit einer einzelnen Zeile auf Seite 4, daß ein Syntaxfehler vorliegt, wieder zum Lochkartenstanzer gehen, betreffende Karte neu schreiben und das ganze von vorne :-)

Danach kamen dann Algol-60, Algol-68, Fortran 4, Fortran 77, niemals Cobol, Basic, APL, Modula-II, C, Prolog, Lisp, C++, Perl, Python und eine schier endlose Latte von diversen Assemblersprachen.
Heute bin ich hauptsächlich mit C/C++ und Python unterwegs.

Um mich herum stehen diverse Kisten auf x86-Basis (bis auf eine, wegen der Buchhaltungssoftware, alle mit Linux), dazu eine Sun-UltraSparc-1 mit Solaris 9 und Gnome, und diverse kleine Embedded-Systeme bzw. Industrial-Systeme mit unterschiedlichsten Prozessoren.

Zur Entspannung und zur "körperlichen Ertüchtigung" :) bin ich viel mit dem Rennrad oder dem Mountain-Bike unterwegs, davon stehen auch noch vier hier im Büro (zwei von meiner Frau, zwei von mir, die restlichen in der Garage).

Die von mir verwendete Distribution hat in den letzten Jahren häufig gewechselt. Auf der einen Seite benötige ich Stabilität, damit ich mit den Systemen arbeiten kann, auf der anderen Seite benötige ich aber auch oft die neuesten Sachen wegen neuer Features und bug-fixes. Typisch ist dabei der gcc, den ich entweder in der Version 2.95.3/4 oder als 3.3.2 verwende. Auch Python sollte zusammen mit dem omniORB immer aktuell vorliegen. Andererseits sollte das Zeugs out-of-the-box funktionieren. Und dieser Spagat gelingt keiner käuflichen Distribution. Entweder ist das ganze recht stabil (z.B. bei Debian), man verzichtet aber auf möglicherweise wichtige Features, oder aber man ist ganz vorne mit dabei, siehe z.B. Mandrake, und kämpft dann mit nicht funktionierenden Installationen oder ähnlichem. Gentoo bietet mir hier die Möglichkeit selbst einzugreifen, das ganze transparent durchlaufen zu können und gleichzeitig aber eine Paket-Abhängigkeitssystem zu haben, das zum Beispiel bei Slackware nicht vorhanden ist. SuSE habe ich irgendwie nie verstanden, es war immer irgendwie "um die Ecke" herum zu konfigurieren; mit RedHat konnte ich mich schon früher nicht anfreunden (ISDN ging denen jahrelang direkt am A**** vorbei). Und so bin ich seit DSL-Zeiten bei Gentoo gelandet.

Ciao

69

23.02.2004, 09:16

hmm, nagut, ich auch :wink:

bin der Stefan und wohne in München. Bin 23 Jahre alt und ausgebildeter IT-Consultant. was nach meiner Ausbildung fast 3 jahre Solaris-Admin und Java-Coder bei einem eCommerce Unternehmen. Leider kam der Zivi und der Absturz der New Economy ... so das ich jetzt mom als Pfleger in meiner alten Zivistelle arbeite :? angefangen hab ich mit nem PTS-Linux, das war so ca 1997/1998 und da war KDE grad mal als ne sehr schlechte Beta draußen :lol: danach hatte ich Suse 6.0 ... aber seit 8.0 is mir Suse zu viel kommerz ... und weils einfach besser is hab ich gentoo, jau.
mach mom mein Abi per Fernstudium nach.

Hmm, was bleibt noch zu sagen? Würd liebend gern wieder als java-coder im eCommerceBereich oder solaris/Linux-Admin arbeiten. Also, falls jemand in munich was weiß ... MELDEN!!

Euer Stefan :D
geschrieben von City][Sepp

Und schau vor allem mal, ob Du da auch ein richtiges Betriebssystem drauf hast. Oftmals haben die Leute da versehentlich Windows installiert.

70

25.02.2004, 23:53

Okay, ich glaub zwar daß das hier gar nicht durchgelesen wird, aber egal :)


Also mein richtiger Name ist Chris und ich komme aus Dessau, einer Stadt zwischen Mulde und Elbe - vielleicht kennt sie ja der ein oder andere. Im Moment studiere ich Informatik an einer FH (wg. dem größeren Praxis-Anteil) und hab Semesterferien *g*.

Mit Linux hats bei mir damals mit Slackware angefangen - das war so 1997. Wer jetzt denkt, daß ich deshalb schon ein richtiger Pro bin, was Linux anbelangt, den muss ich leider enttäuschen. Viel zu oft hab ich einfach aufgegeben, nur um es nach ein paar Monaten wieder erneut zu versuchen. Demenstprechend hab ich fast alle (wichtigen) Distros in vielen Versionen durch (ausgenommen Debian), wobei mir bei jeder Distro u.a. die Unordnung im Filesystem missfallen hat. So bin ich Ende letzten Jahres bei Gentoo gelandet - da ich hier alles selbst in die Hand nehmen kann - und habs mir installiert, d.h. von Stage 1 aus bis zum fertig eingerichteten Grundsystem (also dort wo die Grund-Anleitung endet...). Dann kam ein "neuer PC" mit anderer Festplattenstrategie - und meine Arbeit war zunichte, da ich Gentoo nicht mehr booten konnte...egal. Durch zuwenig Zeit hat es bis jetzt gedauert, bis ich endlich wieder mit Gentoo loslegen kann - und ich freu mich schon drauf :)

Na gut, das soll es erstmal gewesen sein...
Yoroshiku,
s0nic.

71

26.02.2004, 21:30

moin, nun bin ich auch mal dran. wenns jemand liesst

ich komm ausm ruhrpott und hab seit der 5. klasse einen pc. davor hatte ich einen amiga.
nunja, windows kenn ich wie meine westentasche. aber seit dem ich linux kenne (seit etwa 3 jahren) hab ich win total vergessen. ich studiere seit ein paar semestern physik... bin aber gott-sei-dank kein seltsamer typischer physikstudent
is einfach super.

programmieren kann ich auch.. C++, Fortran, PHP etc. pp.
nunja. das wars eigentlich... ich suche nun nurnoch ein gutes linux-c++-programmierforum...
aber ich denke das die linux-leute sich nur über newsgroups helfen... oldschool, baby

mal schaun.
Tschö mit ö

72

27.02.2004, 11:49

Moin zusammen:

RealName: Alex
Wohnort: Marburg, Lahn

Studiere Pharmazie, nach den Semesterferien 7. Semester -> also bald fertig.
Angefangen haben ich mit irgendeiner 0.9.x Slackware Version :)
Bin jetzt bei Gentoo, Debian und OpenBSD hängengeblieben, alles PPC Maschinen.

Grüße

73

28.02.2004, 13:05

Hallo Manuel,

Zitat

Original von manuel

gott-sei-dank kein seltsamer typischer physikstudent

Ha, so ein paar kenne ich auch, also die von der "seltsamen" Seite, andererseits hat mein derzeitiger Kollege im Projekt in Physik promoviert und ist doch nicht "seltsam". Also es besteht Hoffnung für die gesamte Zunft.

Zitat

Original von manuel


nunja. das wars eigentlich... ich suche nun nurnoch ein gutes linux-c++-programmierforum...
aber ich denke das die linux-leute sich nur über newsgroups helfen... oldschool, baby

Siehe hierzu den Thread unter http://www.gentooforum.de/viewtopic.php?…ght=comp+lang+c

Ciao

74

28.02.2004, 14:35

Moin Tropezien,

Zitat

andererseits hat mein derzeitiger Kollege im Projekt in Physik promoviert und ist doch nicht "seltsam"

sind ja nich alle seltsam, aber viele... :D

Zitat

Siehe hierzu den Thread unter http://www.gentooforum.de/viewtopic.php?t=1837&highlight=comp+lang+c

Sowas hab ich mir schon fast gedacht, danke.

Tschö mit ö
Manuel

75

03.04.2004, 21:37

okee zu spät endeckt, sonst währe hier mein erster post drin gewesen


ich heise volker, mein nick kommt von strider -- streicher-- herr der ringe-- DEM BUCH!!
und da speziel wegen dem gedicht des streicher ( nicht alles was gold ist glänzt und so)

ich bin 29 jahre jung alt oder was weis ich, ein wenig verpeilt und gehöre hier wohl auch eher zu den "alten säcken".

mamielenstand ist geschieden und ich habe keine zu alimentierende kapital anlage (kind) und bin auch im moment ein "nicht unglücklicher single"

mein geld verdiene ich als fachpfleger für anästhesie und intensivmedizin, und es ist niciht nur ein beruf für mich.....

in meiner zu knappen freizeit bewege ich mich gerne mit dem motorrad durch die gegend um ffm und habe vor kurzem mit einem freund eienn käfer gekauft. neben büchern spielt musik eine grosse rolle in meiem leben, und freunde sind mir SEHR wichtig.

zu den computern, ich beschäftige mich auf sehr vielfältige art und weise mit dem pc, ein erst kürzlich beendetes projekt ist die komplette wasserkühlung meiner "workstation " und meines servers.
an gehäusen baue ich gerne rum, und habe meine rechnre auch "moderat" übertaktet.

auf software oder os ebene habe ich mit unterschiedlichen dingern schon meine erfahrung gesammelt

das obligate dos (ms dr ibm robodos[dos für robotron computer{ddr fabrikat}] novell dos)
os 2 in version 2.0 2.1 und warp (also 3)
be os (für 4 stunden, weil das meine damalige soundcard nicht unterstüzt hat)
und halt windows in allen varianten

so wieso linux
zu linux komme ich auf unterschiedlichen wegen. mitte ende der 90er hatte ich mal ne distri mit oder von yagdrasiel und fand die instalation gelinde gesagt SCHWIERIG. und ich habe das erstmal aufgesteckt. naja und dan habe ich meine frau kennengelernt und nicht mehr so viel zeit vorm rechner verbracht. dierekt nach der trennung/scheidung habe ich meine weiterbildung angefangen, und da brauchte ich primär einen rechenr der funzt, also keine valenzen für experimente mit linux.
tja whärend der weiterbildung habe ich einen zweiten rechner bekommen und mit dessen hilfe einiges übers vernetzten gelernt, halt primär auf win ebene.

vor nem jahr habe die weiterbildung abgeschlossen und mir ende des sommers linux als ein zu lernendes projekt angesehen.
tja und habe mich dann mit debian rumgeärgert und mit suse versucht.
der suse versuch war irgendwei komisch, aber das wisst ihr wohl alle selber, und das erstmal verbieten und dann im kleinen erlauben finde ich schwierig (mein persöhnlich wichtigster grund mit linux anzufangen war und ist halt die politisch geselschaftliche seite)
der vorteil von suse ist halt das 30 minuten hinhocken und einen funzenden rehcner zu haben

mit debian habe ich getestet, aber ich finde das schwierig, und so richtig gut habe ich das auch "nur" auf der kommandozeile hinbekommen. aber da lief das wie die wutz ( langte eigentlich ja auch)

mandracke war mir zu versuset und irgendwie empfand ich debian mit dem gesellschafts vertrag als reinste distri.

so und dann habe ich gentoo andeckt und als für mich nicht geeignet angesehen.
tja und dann habe ich einen netten kerl per netz kennengelernt und der hat mir VIEL mut gemacht das mal mit geentoo zu testen.
tja und da auch geentoo einen deblike social contract hatt, war ich nicht merh so abgeneigt.
suse runtergeworfen und mit gentoo den server gefüttert und es rockt.
ich habe noch sauviel konfig arbeit vor mri, aber ich bin SEHR begeistert und werde euch nerven.
ich habe in der kurzen zeit die ich gentoo nutze viel gelernt und das ist einer der wichte gründe für mcih mit linux rumzuspielen

ansonsten habe ich ein wenig mit fli4l und eisfair rumgespielt und bin auch von den projekten sehr begeistert.
vor allem der eisfair macht mir persöhnlich SAU viel spass, da ich mit hardware die man auf dem sperrmüll findet, bzw die andere leute wegwerfen wollen eine richtige nette gnu boX einrichten kann und die allen möglichen scheis machen kann (shoutcasten webservern und und und und und)

so das war es von mir..... ich freue mich sehr auf das forum und euch die ihr das leben hier reinbringt



p.s. was mich SEHR angenehm beeindruckt hat, und was das forum (bzw die user) vielen anderen vorraus haben: ihr nehmt neue sehr ernst und ichr seid das höflichste forum mit den nettesten antworten. bei nem anderen forum würde man auf meine fragen nur dinger wie suf und google ernten, deshalb LOB LOB LOB

pp.s.
ich habe zuviel gelabert
In Deutschland nehmen weniger als die Hälfte der Insomnie-Patienten ein Hypnotikum ein.
Ximovan
bringt nicht nur Entlastung bei Ein- und Durchschlafstörungen, sondern verbessert auch die Tagesbefindlichkeit, wie in Studien nachgewiesen wurde.

76

16.04.2004, 17:07

Hi,

ich heisse Jonas
bin 27
arbeite bei einer Versicherung in der IT-Organisation
interessiere mich ausser für Computer/Linux noch für Musik (und mache auch selber welche, bisher leider noch unter Windoze).
Meine Homepage:
http://jonix.de/
Da gibt es meine Musik, mein Blog, ein noch sehr kleines Wiki... schaut halt mal vorbei wenn Ihr wollt :lol:

77

18.04.2004, 23:35

hallo. ich bin der robert und komme eigentlich aus erfurt. zur zeit bin ich aber in ilmenau zwecks studieren. bin jetzt im 2. semester mechatronik.
habe letzten sommer dank einem mitbewohner mit mandrake und suse angefangen und wollte einfach noch mehr probieren und nach einem distro-hopping bin ich halt letztens an gentoo hängen geblieben. und es hat mich überzeugt...
neben am computer sitzen und studieren höre ich auch sehr gern musik.
ne eigene seite hab ich auch:
www.rokaef.de.vu
ps: ich bin 19 jahre.
Alles muss im Überfluss vorhanden sein, dann sind wir nie allein.

78

08.05.2004, 02:20

Moin,
komme aus Lübeck bin 22 Jahre jung. Und habe gerade mein E-Technik Studium angefangen. Durch ein Praktikum in der EDV Abteilung eines Krankenhauses bin ich an Linux gekommen. Von 8.1 bis 9.0, danach Debian, eine wenig Redhat.
Dann bin ich nun an Gentoo gekommen, und werde das mal ausprobieren.
Bin mal gespannt.
mfg h3l

79

09.05.2004, 13:56

Hallo ich bin der Andreas
komme aus de.bw.highdelberg
hab erst vor kurzem meine volljährigkeit erreicht
bin irgendwann durch zufall und einem riesigen hass auf windows 98 zu einem suse 7.3 system gekommen. Damit fing es eigentlich bei mir an. hab dann mal mandrake verschiedneste suses und debian ausprobiert, aber ich glaube ich war damals noch zu jung das wirklich zu verstehen.hab dann von einem freund von gentoo erfahren und bin dabei diesen lustige system zu erkunden.gefällt mir sehr und habe auch dank handbuch geschafft es zu installieren. versuche neben schulstress c++ zu lernen aber dazu komme ich leider nur viel zu selten
habe mal vor phyik zu studieren wenn das mit dem abi so hinhaut
c euch
KungFoo

80

13.05.2004, 13:38

Vorstellen

Hy,
jetzt wollt ich mich auch mal vorstellen. Vielleicht hilft mir dann mal ein Mensch hier ;)
Also ich bin Kai aus Berlin und bin vor ca. 1/2 Jahr per Knoppix auf Linux umgestiegen. Ich hatte es erst mit Gentoo versucht, bin aber andauernd gescheitert. Mir fehlen halt viele Linux-Basics...
Nach ner Weile Knoppix und Hilfe von nem Kumpel hab ich mich dann nochmal an Gentoo rangemacht und siehe da. Es funktioniert. So langsam komm ich hinter mehr und mehr Basics...
Leider muß ich Windoof immernoch nutzen. Für mein Scanner und meine Digicam. Ich hoffe aber langfristig alles auf Linux zum Laufen zu bekommen.
Duron 1.333
nvidia GeForce4 MX 440
Linux version 2.6.2gentest-r1