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1

18.08.2003, 12:36

Fehler nach emerge apache..

hallo,
ich hab versucht apache,php etc (die pakete in der Anleitung) zu mergen. Leider bricht er nach ner Weile ab mit dem Fehler: Error: net-www/apache-2.0.47 failed, function src-compile, Line 163, Exitcode 2, problem compiling Apache2

Ein stück weiter oben stand was von EXT2-fs error...

Was kann ich tun :?:
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

2

18.08.2003, 12:44

Du könntest die Fehlermeldung etwas detailierter beschreiben, bzw deine CFLAGS und deine USE-FLAGS posten.
Anstatt der Use-Flags kannst du auch die Ausgabe von [code:1]emerge -pv apache[/code:1] posten.

3

18.08.2003, 13:12

Zitat

Ein stück weiter oben stand was von EXT2-fs error...

Hmm ich kann mich errinnern, das Du mit dem Filesystem doch schon mal was hattest oder? Hast Du ext2 als dateisystem auf der Platte?

Dim
PS: soweit ich weiss gibt es doch noch Probleme mit der Zusammenarbeit php - Apache2 oder?
Was sagt denn ein emerge -p mod-php

4

18.08.2003, 20:01

Zitat

emerge -pv apache

These are the packages that I would merge, in order:

Calculating dependencies ...done!
[ebuild R ] net-www/apache-2.0.47 +berkdb +gdbm -ldap

Zitat

Hmm ich kann mich errinnern, das Du mit dem Filesystem doch schon mal was hattest oder? Hast Du ext2 als dateisystem auf der Platte?

ja, und beim booten kommt der Fehler: your kernel has been compiled without devfs support ... Das Problem is, das ich kein
#make menuconfig : no rules to make menuconfig
machen kann oder
#net-setup eth0 : command not found

jetzt hab ich schon versucht nen neuen kernel zu kompilieren. aber dann bringt er ne kernel-panic. :(

Jetzt ist nur das Problem: was soll ich tun: den jetzigen Kernel in den Griff bekommen oder nochmal versuchen einen neuen Kernel machen ? Wo kann ich anfangen :?:
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

5

19.08.2003, 08:52

Hi,
als erstes solltest Du mal den ganzen Kernel Müll wegräumen. Wie schon öffters gesagt wurde ist Dein /usr/src/linux Link auf einen schon entfernten Kernel (das Verzeichnis und ein paar Dateien sind evtl. noch übrig aber auch nicht mehr). Schau also als erstes nach, welcher Kernel noch vollständig vorhanden ist und setzen den Link /usr/src/linux entsprechend um.
Dann sollte auch make menuconfig wieder gehen. Das devfs gebaucht wird steht übrigends in der Doku. Dort findest Du auch wo Du das aktivierst.

Dim
PS: Ich würde ein emerge mod-php machen, da Du dann gleich alle Abhängigkeiten drinnen hast.

6

19.08.2003, 09:57

So, getan. Jetzt habe ich nur noch den gentoo-soucesr6 drauf. USB hab ich schon deaktiviert. Allerdings ist irgendwo noch ein Fehler: beim booten bringt er
CPU Machine Check
Bank3: b4000.... at 0000 ....
kernel-panic: unaible to continue

den Link unter /usr/src/linux hab ich angepasst. grub.conf scheint auch o.k. Nur verstehe ich ein´s nicht:

ich hab ja 2 Partitionen : einmal boot und einmal gentoo
den kernel hab ich über #emerge gentoo-sources runtergeladen und laut hopfes Anleitung kompiliert. Erkennt er automatisch die 2 Partitionen oder muss ich ihm irgendwo sagen, dass er auf die boot und nicht die Root-Partition soll ? Der Kernel selbst liegt ja auf hda6 . Im Grub ist als Boot-Partition hd0,4 eingestellt. Wie funktioniert das genau ? Dank Euch für die Beantwortung einer DAU-Frage... :oops:
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

7

19.08.2003, 10:14

Wenn der Kernel fertig kompiliert ist, mußt du ihn noch auf deine boot Partition kopieren.
[code:1]mount /boot
cp /usr/src/linux/arch/i386/boot/bzImage /boot/bzImage.test
nano /boot/grub/grub.conf
--- erweitern deiner grub.conf um den Test.kernel ---
cd /
umount /boot
[/code:1]
Wenn der Symlink /usr/src/linux nicht auf das richtige zeigt, mußt du das entsprechende Verzeichnis angeben.
Du solltest deine grub.conf um einen Eintrag erweitern. So kannst du deinen Kernel testen und hast trotzdem immer noch eine lauffähige version. Hierzu kopierst du deinen Eintrag für den normalen Kernel und änderst nur den Title und Namen der Kerneldatei.

8

19.08.2003, 10:15

Hi,
der erkennt überhaupt nichts. Nach dem kompilieren musst Du den fertigen Kernel selbst dorthin kopieren wo er hin soll.
Ich mach es immer so:
[code:1]mount /boot
mv /boot/bzImage /boot/bzImage.old (man kann ja nie wissen...)
cd arch/i386/boot
cp bzImage /boot
[/code:1]
So und jetzt unmounten.

Dim

9

19.08.2003, 15:02

dank euch.
Jetzt is mir gerade aufgefallen,dass in der fstab als hda6 (root bei mir ) xfs als Dateisystem angegeben ist. Ich dacht ich hätte ext2 gewählt. Unter fdisk zeigt er als Dateityp-Nummer 83 an.

Dann wollt ich den xfs-Support im Kernel anschalten. Ich find das Menü nicht. Laut Anleitung unter SGI XFS Filesystem support .

Bin ich blind, doof oder beides :roll: (bitte keine ehrliche Antwort- die gibt mir mein Mann oft genug :wink: ) - wo wird xfs aktiviert bzw. wie kann ich überrpüfen ob auch wirklich xfs verwendet wird ?

lg

monsterherz
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

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19.08.2003, 15:05

Hmm welchen Dateityp hat den dein Root wirklich? XFS kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Es wäre vielleicht besser wenn du mal den Dateisystemtyp ermittelst und dann deine fstab entsprechend anpaßt.

11

19.08.2003, 15:15

Zitat

Hmm welchen Dateityp hat den dein Root wirklich?

Tja, wüsst ich auch gern. Laut Partition Magic Ext2 . kann ich das mit nem einfachen Linux (oder auch Windows) befehl checken ? fdisk zeigt 83 an. Das is doch eigentlich ext2 oder ?
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

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19.08.2003, 15:19

Hast du die Gentoo-LiveCd noch? Wenn ja boote mal von der und versuche deine Partition zu mounten.
[code:1]mkdir /mnt/gentoo
mount -t ext2 /dev/hda6 /mnt/gentoo[/code:1]
wenn hda6 deine Partition ist und ext2 formatiert ist sollte es ohne Fehlermeldung klappen.
Sollte ein Fehler kommen, kannst es ja mit "-t xfs" versuchen.

Ein einfacherer Test fehlt mir jetzt zurzeit nicht ein.

13

19.08.2003, 15:28

das klappt problemlos, also stimmt meine fstab nicht... wird korrigiert
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

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19.08.2003, 18:23

leider kommt trotzdem noch kernel-panic. USB war voriges mal das problem, daher hab ich´s gleich deaktiviert. Aber wenn ich make menuconfig aufrufe und auf USB-Support gehe bekomme ich keine Möglichkeiten der auswahl. Auch ein klick auf N ändert nichts an dem Bild. Jetzt nehme ich an, dass USB noch aktiv ist. kann ich das auch "manuell" also über die einfache kernel-konfigurationsdatei ändern ?
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

15

19.08.2003, 18:29

Wenn du <*>Support for USB auf < > Support for USB setzt, müßte der untere Teil des Menus verschwinden.

16

19.08.2003, 18:41

<*> support für USB ist gar nicht an... und daher auch kein Untermenü -aber beim booten bringt er ne Meldung von USB... , daher nehme ich an, dass es doch noch aktiv ist ?
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

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19.08.2003, 18:43

Kannst du usb vielleicht über das BIOS deaktiveren? Ansonsten mußt deinen Kernel neu übersetzen

18

19.08.2003, 19:36

nee, da ich dualboot hab und das USB unter windows brauche, kernel hab ich nochmal neu gemacht, aber keine Besserung... - na ja, ich muss noch etwas suchen und fummeln. Irgendwann krieg ich&#180;s schon wieder hin.
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

19

20.08.2003, 15:02

so, jetzt hab ich den Kernel (gentoo-sources) nochmal neu gemerged und kompiliert und ins Bootverzeichnis kopiert. aber seit ich Version 2.4.20rc6 hab kann ich USB nicht aktivieren bzw. deaktiviern. Welchen Kernel kann ich denn noch nehmen bzw. welchen könnt ihr empfehlen ?
Man kann nicht alles wissen, aber alles lernen!

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20.08.2003, 15:06

Versuch mal die ac-sources die sollten auf Laptops auch ganz gut funktionieren.