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1

13.02.2006, 19:21

"Du bist Deutschland"

In der Diskussion zu den Mohamed-Karikaturen sind wir / bin ich auf das Thema Patriotismus und "Stolz auf Deutschland" gekommen.

Mit der Medienkampagne "Du bist Deutschland" sollen die Deutschen offenbar zu mehr Nationalstolz ermutigt werden.

Nun stelle ich einfach mal die Frage in den Raum:

Kann man STOLZ auf Deutschland sein ? Warum bzw. Warum nicht ?

Hier spielt natürlich eine Rolle, ob man langsam aber sicher die Vergangenheit auch ruhen lassen kann, oder ob man dies für immer mit im Hinterkopf behalten sollte.
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Was zwei Hunde können, dass können drei Hunde besser.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »firus« (13.02.2006, 19:21)


2

14.02.2006, 03:49

RE: "Du bist Deutschland"

ich bin stolz auf mich selber!
MfG MyD

3

14.02.2006, 07:47

Und da "Du Deutschland bist" usw. *g*
Wer einen Rechtschreibefehler findet darf ihn behalten und sammeln. Bei 100 gefundenen gibt's einmal gratis "aus-dem-Bus-winken" .

Was zwei Hunde können, dass können drei Hunde besser.

4

14.02.2006, 07:53

Zitat

Original von firus
Und da "Du Deutschland bist" usw. *g*


nene ich bin nur selber auf mich stolz!
wie kann man nur stolz auf eine nationalität sein :(
MfG MyD

5

14.02.2006, 09:30

...,

ob man stolz auf Deutschland sein kann muss wohl jeder für sich selbst definieren.
Ich weiss nicht ob ich stolz auf Deutschland bin aaaber ich bin absolut der Meinung das die Deutschen es nicht mehr nötig haben immer noch mit gesenktem Kopf im Büssergewand herum zu schleichen. Auch wenn unsere gewählten Volksverarscher uns das immer noch einreden wollen.
Jedes Volk hat seine Geschichte, daran ist nunmal nichts zu ändern. Die Amerikaner tragen stolz ihr Sternenbanner vor sich her unter dem sie vor knapp über hundert Jahren Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern praktiziert haben - so what.
Gruß, Silvio

6

14.02.2006, 09:33

*MyD zustimm*

Wie kann ich stolz darauf sein, das meine Eltern mich auf einem Stück Erde geboren haben, dass zufällig in den Grenzen von Deutschland liegt?

Man kann imho nur Stolz sein, auf sich selbst, auf das was man selbst erreicht hat. Man kann auch stolz darauf sein, dass die Eltern einen geboren haben, oder irgendwie was auf sich genommen haben, um mich hier zu gebähren.

Aber stolz sein auf ein Stück Erde kann ich nicht. Ich kann Stolz sein, auf eine Menschen Gruppe, wenn sie etwas bestimmtes erreicht (beispielsweise war ich stolz, in einem Land zu leben, dessen Leute sich so entschieden gegen den Irakkrieg gestellt haben.

Aber ansonsten kann ich das nicht - und ehrlich gesagt finde ich Leute, die das können, irgendwo arm. Das hat nix mit Geschichte oder sonst etwas zu tun. Ich find das überall auf der Welt arm und wenn es, politisch oder geschichtlich gesehen das beste Land der Welt ist.

"Das was wir über Andere sagen, sagt mehr über uns selbst aus, als über den Anderen."

* * *
JID: pygospa@jabber.ccc.de

7

14.02.2006, 16:21

Ich glaube man kann sehr wohl stolz auf sein Land sein.

Zitat

Ich kann Stolz sein, auf eine Menschen Gruppe, wenn sie etwas bestimmtes erreicht (beispielsweise war ich stolz, in einem Land zu leben, dessen Leute sich so entschieden gegen den Irakkrieg gestellt haben.


-> Die Deutschen sind auch eine Gruppe von Menschen !!!

Man kann z.B. stolz auf Erfolge und Errungenschaften sein. Oder auf "deutsche Tugenden", auf die dt. Ingenieurskunst usw.
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8

14.02.2006, 19:14

Nationalstolz ist das schwachsinnigste was es gibt. Da stand ma was scheenes im wwww des Heise.de-Newsletters, von wegen wer stolz auf sein Land ist, findet nix an sich auf was er stolz sein könnte und überträgt die Eigenschaften die allgemein den Deutschen angerechnet werden auf sich selbst.
Der Nationalstolz ist ja auch einer der Faktoren der die Situation in Deutschland vor 75 Jahren erst zugelassen hat. Genauso denk ich auch das sich niemand für das damals geschehene schämen muss, wenn dann nur die Leute die Live mitgemacht haben.
Überhaupt sollte man sich lamgsam ma von dem Nationaldenken weg bewegen zu einem einigen Planeten, da wären Kriege und ähnliches ja garnicht mehr möglich und auch viele andere Probleme wären gelöst.
So genug Sozialkritik für heute, bringt eh nichts, ich glaub da müsst ich erst putschen, dann die ganze Welt annektieren und danach eine demokratische Regierung einsetzen, aba das is mir zuviel arbeit.

Achja ich bin nicht stolz darauf Deutscher zu sein ich bin auch nicht nicht stolz, mir ist es gleich wo ich herkomme, es zählt nur wo ich hingehe!

Ach und der Irakkrieg an sich war nicht falsch, dieser Diktatur musste beseitigt werden, nur die Beweggründe waren falsch und der Weg den Busch gegangen is.

9

14.02.2006, 19:21

Zitat

ich glaub da müsst ich erst putschen, dann die ganze Welt annektieren und danach eine demokratische Regierung einsetzen

Also eine aufgezwungene Demokratie, wie sinnvoll.

Wieso liest man hier öfters was von "falsch" und "richtig". Nationalstolz ist eine Sache, die jeder für sich selbst klären muss, der eine hat es, der andere nicht.
Wieso glauben hier manche zu wissen was falsch und richtig ist?
Wer bestimmt das Falsch und Richtig?
Ist alles nur eine Frage der Erziehung und der gesellschaftlichen Akzeptanz.
"Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun."
"It's only after we've lost everything, that we're free to do anything!"

Jabber: Die ID kann via PN erfragt werden.

10

14.02.2006, 21:01

hmm...

ES scheint viele zu geben, die nicht stolz auf ihr Land sind bzw. die Nationalstolz für sinnlos halten.

Um ehrlich zu sein schockiert mich das ein bisschen. Jeder lebt in diesem Land und genießt die Vorzüge die es bietet. Auch wenn nicht immer alles toll läuft usw. es ist euer Heimatland.

Versteht mich nicht falsch, aber wenn euch so wenig an Deutschland liegt, dann komme ich ins grübeln...

Wenn ihr wirklich so denkt, warum zahlt ihr hier "freiwillig" Steuern, anstatt schwarz zu arbeiten. Warum lebt ihr noch hier? Gefällt es euch nicht hier ?

Viele sagen, dass es mit Deutschland extrem bergab geht. Warum verlassen die Ratten dann nicht das sinkende Schiff ?

Weil scheinbar alle doch ganz froh sind Deutscher zu sein. Und warum ?

Darüber sollten manche vielleicht doch nachdenken.

Dies soll jetzt keinen persönlich angreifen oder so. Nur nachdenklich machen.
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11

15.02.2006, 07:30

Das sind jetzt in meinen Augen alles Unterstellungen. Ich habe nicht gesagt, dass ich die Vorzüge Deutschlands liebe. Ich habe auch nicht gesagt, dass es mir hier nicht gefällt, und das ich hier nicht mehr leben will - und ich bin weißgott niemand, der sagt, dass es mit Deutschland bergab geht - im Gegenteil. Ich bin froh hier leben zu können, da hier etliches sehr viel besser ist als auf dem Rest der Welt. Ich bin froh, Hamburger sein zu können, da ich mich nirgendwo sonst mehr zu Hause fühlen würde.

Was aber ist die Definition von Stolz?

Zitat

Stolz [von lat. stultitia = Torheit] ist das Gefühl einer großen Zufriedenheit mit sich selbst, einer Hochachtung seiner selbst - sei es der eigenen Person, sei es in ihrem Zusammenhang mit einem hoch geachteten/verehrten "Ganzen".


Ein Auszug aus der Wikipedia... ich hab da grade noch was anderes interessantes gefunden, aber das Paste ich erstmal nicht, da ich darauf eigentlich garnich eingehen wollte.

Stolz ist also das Gefühl einer großen Zufriedenheit... eins, dass ich immer dann verspüre, wenn ich etwas außergewöhnlich tolles geschaffen habe! Ich bin Stolz auf mich, wenn ich nach Jahrelangem Schwimmtraining meine Bestzeiten verbesser. Ich bin Stolz auf mich, dass ich an der Fachhochschule angenommen wurde, oder das ich eine besonders schwere Klausur doch ganz gut gemeiestert habe.

Ich könnte auch Stolz darauf sein, wenn mein Sohn eine 1+ in Mathe bekommen hat - denn ich habe diesen Sohn erschaffen und großgezogen. Ich kann auch Stolz auf meinen besten Freund sein, mit dem ich stunden lang Bio gepaukt habe, und der nun die Klausur bestanden hat und nicht wiederholen muss, oder Ähnliches.

Hier steckt überall eine "Eigenleistung" drin, mir fallen keine Beispiele für einen Stolz ein, an dem ich nicht in irgend einer Weise mit beteiligt bin. Dafür, welche Nationalität ich habe, dafür kann ich beileibe nichts. Dafür kann irgend ein König oder Kaiser aus längst vergangenen Tagen etwas, der sich gesagt hat "Hier ist die Grenze meines Reiches, und alles, was darin ist gehört mir - auch der Bauer dort ist mein Leibeigener" (und aus diesem Bauer ist dann über Generationen meine Familie entstanden). Klar kann ich Stolz sein, auf meine Familie - kein Thema... aber auf eine Nationalität?

Vielleicht sollte man dazu auch noch klären, was genau Nationalität ist (scheint mir, wegen den Einwänden von firus ganz angebracht). Dazu wieder was aus der Wikipedia:

Zitat

Der Begriff Nation (über franz. nation aus lat. natio "Geburt; Herkunft; Volk(sstamm)") bezeichnet eine größere Gruppierung von Personen, die [...] nur dadurch existiert, dass sich ihre Mitglieder zu ihr bekennen (vgl. Ernest Renan)....( Staatsvolk)...
[...]
Nation wird als ethnische Homogenität (als "Volk"), aber auch als Stamm (Stammesvolk, früher Völkerstamm) verstanden (vgl. dazu Tribalismus, Reservation).


Fragen die man sich hier jetzt stellen kann, um den Begriff genauer abzugrenzen:
Ist Nationalität also die Kultur eines Landes? Kann ich auf diese Stolz sein? In meinen Augen weniger, den kulturell gesehen herschen hier so viele Unterschiede... Und ich meine jetzt nicht, dass hier Türken, Chinesen, etc. leben, sondern allein auf das Deutsche Volk bezogen. Die Unterschiede sind teilweise so Krass, dass ein Hamburger einen Niederbayern nicht verstehen kann (oder nur sehr sehr schwer, grade, wenn der Hamburger auch noch platt spricht) - und auch die Bräuche und Sitten sind anders. Aber man muss garnicht mal so weit denken. Zwischen Hamburg und Husum herscht zum Beispiel auch ein riesiger Unterschied. Sogar das Platt das gesprochen wird, ist total verschieden.
In meinen Augen ist Nationalität aber (wie auch in der Wikipedia steht) etwas Homogenes. Folglich kann die Kultur (auch wenn sie in der Definition der Nationlität durchaus eine wichtige Rolle spielt) nicht das sein, was eine Nation durchweg ausmacht.
Müssen wir also weiter denken: Politik? politisches System?
Ändert sich in meinen Augen zu oft, als das man sie unter den Begriff Nationalität als eine ausmachende Rolle einnehmen kann. Und wie oft bin ich teil dieser Nation und wieviele mehr sind es noch, die, obwohl sie Deutsch sind, und sich als Deutsche definieren, nicht zufrieden mit der Politik oder dem politischen System sind?

Letztendlich komme ich nach genauerem Betrachten nur darauf, dass das, was uns allen, was allen ~80 Millionen Menschen in Deutschland wirklich gemein ist, nur das ist, was auf unseren Ausweis aufgedruckt ist. Das wir auf diesem Flecken Erde geboren wurden. Kann man auf so etwas stolz sein?
Aber auch wenn man mehr unter den Begriff Nationlaität sieht, z.B. Sprache. Wieviel hat man selbst dazu beigetragen, dass die Sprache das ist, was sie ist? Wieviel kann man selbst auf seine Politiker stolz sein? Oder auf seine Kultur?

Da man als eigene Person nirgendwo eine tragende Rolle gespielt hat (bis auf wenige Ausnahmen -- diese können sehr wohl Stolz sein, wenn sie wollten), kann man imho auch nicht Stolz darauf sein.

DAS HEIßT NICHT, dass ich nicht froh bin, Deutscher zu sein. Genau so wenig heißt das aber, dass dies etwas mit dem 3. Reich zu tun hat - in meinen Augen ist das weg - wir sind nicht mehr Teil dieser Vergangenheit. Kaum einer von uns hat das wirklich miterlebt, oder dort mitgemacht. Nein, dass sollte auch nicht Grund sein, nicht stolz zu sein, auf sein Land. Nur dass man Stolz ist, kann ich nicht nachvollziehen. Und vor allem: Nationalstolz führt, wie man an einigen anderen Ländern sehen kann, viel zu oft zu Konflikten, Wer von uns will sich selbst Fahnenverbrennend in einer Menschenmenge befinden, die aus Menschen mit Einzellergehirnen zu bestehen scheint? Wer von uns will sich Aufregen über irgend jemanden, der eine Karikatur gezeichnet hat? Wer von uns tut es in dem Maße? Und hat diese Nichtreaktion auf sowas nicht vielleicht auch einen Teil seiner Ursache darin, dass wir nicht Stolz darauf sind, etwas zu sein, für das wir im prinzip nichts können?

Meiner Meinung nach ist Nationaldenken beschränkt - und das obwohl jeder von uns Mensch ist, jeder von uns lacht, wenn er gekizelt wird, jeder von uns weint, wenn er traurig ist, jeder von uns blutet, und jeder von uns stirbt. Ob nun hier in Deutschland, oder in Amerika, oder im Iran. Um zu einem besseren Miteinander zu kommen, muss man erstmal Grenzen aufgeben (wozu auch gehört, seinen Mitmenschen als Mensch und nicht als Deutscher, Türke, Iraner, oder was auch immer zu sehen!)


So und jetzt noch der Wikipediateil, den ich euch unterschlagen habe (hier ist von Nationalstolz als ein neurotischer Stolz die rede, und der neurotische Stolz wird einen Satz davor als kranker Stolz definiert):

Zitat

Mitunter wird der Stolz in zwei Formen unterteilt: eine gesunde und ein kranke, d. h. neurotische Form. Neurotischer Stolz ist es, wenn man stolz auf etwas ist, was man nicht selber geschaffen hat, z. B. Stolz, Angehöriger einer bestimmten Nation zu sein. Eine andere neurotische Form ist natürlich auch, Leistungen erbracht zu haben, die gegen die Menschen gerichtet sind, z. B. stolz zu sein, möglichst viele Leute betrogen zu haben.


Diese Meinung Teile ich nicht, besonders, was den Nationalstolz anbelangt, aber ich wollte ihn der Vollständigkeit halber, und weil er ins Thema passt, mal zum Nachdenken mit hier reinwerfen ;)

"Das was wir über Andere sagen, sagt mehr über uns selbst aus, als über den Anderen."

* * *
JID: pygospa@jabber.ccc.de

12

15.02.2006, 12:59

also das mit putsch war ja wohl leicht erkennbar ironisch gemeint mit leichter anspielung zu unserer aller feind adi gemeint und ja ich habe das recht zu entscheiden was richtig und falsch ist denn ich bin gott (<- das ist auch wieda ironie!)

so und ich kann nur PygoscelisPapua zustimmen, hab ich im prinziep ja auch scho gemeint (auch wenn ichs nich umbedingt so hingeschrieben hab^^)
nationalstolz ist im eigentlichen sinnlos und schafft mehr konflikte als positive effekte zu besitzen und ja man sollte langsam mal mehr dazu kommen die menschheit als ein ganzes zu sehn und nicht als eine ansammlung von iranern, franzosen, ...

aber das sind entwicklungen die werden durchaus noch eine weile brauchen (auch wegen dem vorhandenen nationalstolz in vielen ländern)

aber nj zum schluss muss ich nochma sagen, jedem das seine und wenn jemand denkt das er mit nationalstolz besser läuft im leben soll er ihn haben, aber aufpassen dass er nicht zu meinen freunden (<-IRONIE) von der npd kommt (nicht vergessen den ihre politik beruht auch auf nationalstolz, vonwegen deutschland den deutschen und ich denke als ostsachse sehe ich das ziemlich deutlich)

13

15.02.2006, 16:03

Ich denke Stolz hat mit Vertrauen und damit, dass man nicht enttäuscht wird zu tun ;)

Wenn man den deutschen Politikern [und damit Deutschland] vertrauen könnte, dass die Arbeitslosigkeit in kurzer Zeit abgeschafft und dieses vertrauen nicht enttäuscht werde würde, hätte man einen Grund auf Deutschland stolz zu sein.

Man könnte auch stolz sein, wenn ganz Deutschland gegen den Irakkrieg [und sonstige Kriege] wäre.

Es bedeuted nicht, dass wir ein 4. Reich haben, weil wir auf uns selbst stolz sind, sondern einfach nur seine Leistungen gutfindet.

PS: Wenn es keinen Nationalstolz gibt, der aus einem Land eine Einheit macht [die Deutschland nicht ist, wie einer meiner Vorredner, den ich in diesem Textwirrwar nicht mehr finde, sehr schön erklärt hat], wird die Menschheit auch keine Einheit bilden.
Hinter dir! Ein dreiköpfiger Affe!
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